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Effektiver Retten auf der Elbe dank aufblasbarem Boot

DLRG Effektiver Retten auf der Elbe dank aufblasbarem Boot

Klein, schnell, wendig, kraftvoll: Die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) hat gestern ihr neues Spezialrettungsboot getauft und zu Wasser gelassen. Das knapp dreieinhalb Meter lange „Inflatable Rescue Boat“ (IRB), zu deutsch „aufblasbares Rettungsboot“, ist mit einem 30 PS-starken Außenboardmotor ausgestattet.

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Mit einen speziellen Wendemanöver können Bootsführerin Maria Claus (hinten) und Saskia Schäfer ein Opfer (Benjamin Böhme) an Bord hieven.

Quelle: D. Flechtner

Dresden. Klein, schnell, wendig, kraftvoll: Die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) hat gestern ihr neues Spezialrettungsboot getauft und zu Wasser gelassen. Das knapp dreieinhalb Meter lange „Inflatable Rescue Boat“ (IRB), zu deutsch „aufblasbares Rettungsboot“, ist mit einem 30 PS-starken Außenboardmotor ausgestattet.

Dominic Lorenz, Pressesprecher für die DLRG, erklärt einen typischen Einsatz mit dem Spezialfahrzeug: „Angenommen, die Rettungsschwimmer sehen die Arme eines Ertrinkenden aus dem Wasser ragen. Sie tragen das leichte Boot ans Ufer, fahren zum Ort des Geschehens und können mit einen speziellen Wendemanöver das Opfer an Bord hieven.“ Dieses Spezialmanöver besteche durch seine Schnelligkeit, dabei muss nicht einmal ein Rettungsschwimmer ins Wasser. Der Verunglückte wird einfach über die niedrige Reling an Bord gezogen.

Für die schwierigen IRB-Manöver gibt es nationale, europäische und sogar weltweite Meisterschaften. Die DLRG Dresden stellt insgesamt drei Teams mit je vier Mitgliedern. Bisher erkämpften sich die Dresdner in Sachsen und Deutschland Gold- und Silbermedaillen, dabei besaß die DLRG Dresden bis gestern kein eigenes IRB. „Jetzt können wir endlich regelmäßig trainieren. Schließlich geht es vom 10 . bis 11. September ins niederländische Norrdwijk zu den Weltmeisterschaften“, freut sich Lorenz.

Von DNN

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