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Durch Blaue Tonne der Stadt Dresden werden Sammelplätze für Papier reduziert

Durch Blaue Tonne der Stadt Dresden werden Sammelplätze für Papier reduziert

Papier und Pappe können die Dresdner ab Januar nur noch an rund der Hälfte der 640 Wertstoffcontainerplätzen entsorgen. Grund hierfür ist die Blaue Tonne, die das bisherige Sammelsystem ablöst und durch die Stadt Dresden eingeführt wird.

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Azubi Ricardo Blüher schiebt Blaue Tonnen durch den Innenhof der Veolia Ost.

Quelle: Franziska Schmieder

„Das Stehenbleiben hätte zusätzliche Kosten und ein unwirtschaftliches Sammelsystem zur Folge", sagte Detlef Thiel, Leiter des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirtschaft. Die ab Januar wegfallenden Container seien bereits jetzt mit einem Aufkleber markiert. Dieser informiere, wo sich im neuen Jahr der nächstgelegene Sammelplatz für Zeitungen und Pappe befindet.

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Sachbearbeiterin Anke Gellnner testete am Freitag schonmal den Einwurf.

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Weil die Stadt ab 2012 zum Teil andere Unternehmen mit der Altpapierentsorgung beauftragt hat, werden an vielen Wertstoffcontainerplätzen auch Container für Papier und Pappe ausgetauscht. Dies könne unter Umständen dazu führen, dass an einigen Plätzen Container fehlen. Weitere Details zu den Standorten bietet die Stadt Dresden auf ihrer Homepage.

dbr

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