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Dresdner gehören zu den jüngsten Sachsen

Dresdner gehören zu den jüngsten Sachsen

Die Dresdner gehören in Sachsen zu den Jüngsten. Wie das Statistische Landesamt in Kamenz mitteilte, betrug das Durchschnittsalter der Landeshauptstädter zum Jahreswechsel 43,1 Jahre.

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Die Dresdner gehören in Sachsen zu den Jüngsten.

Quelle: Volkmar Heinz

Im sachsenweiten Durchschnitt sind es 46,4 Jahre. Nach Landkreisen gerechnet, sind die Dresdner damit sogar die Jüngsten überhaupt.

Die Gemeinde mit den jüngsten Einwohnern ist Ralbitz-Rosenthal im Landkreis Bautzen. Durchschnittlich 40,3 Jahre alt sind hier die Einwohner. Am ältesten sind die Einwohner in Bad Brambach im Vogtland. 51,3 Jahre lautet hier der Durchschnittswert. Wie die Statistiker mitteilten, ist die Bevölkerung in Sachsen seit 1990 kräftig gealtert. Da weniger Kinder geboren wurden und vor allem jüngere Leute abwanderten, stieg das Durchschnittsalter um sieben Jahre, im Landkreis Görlitz fast um zehn Jahre.

Dass die Dresdner vergleichsweise gut abschneiden, liegt zum einen an den vielen Hochschulen, die junge Studierende anlocken. Zudem profitiert Dresden in der Statistik vom aktuellen Geburtenboom und den vielen Zuzügen.

sl

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