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Dresdner forschen zu Blutkrebs

Dresdner forschen zu Blutkrebs

weltweit erhalten jährlich die Diagnose Akute Promyelozytäre Leukämie (APL), davon nur etwa 300 in Deutschland. Entsprechend schwierig ist die Forschung an dieser seltenen Unterform der Leukämie.

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Typisch für die seltene Unterform der Leukämie ist die Vermehrung von bestimmten unreifen Zellen im Knochenmark.

Quelle: Dr. med. Katja Sockel, UKD

Studienleiter ist Prof. weltweit erhalten jährlich die Diagnose Akute Promyelozytäre Leukämie (APL), davon nur etwa 300 in Deutschland. Entsprechend schwierig ist die Forschung an dieser seltenen Unterform der Leukämie (Blutkrebs), die zu einer Störung der Blutgerinnung und lebensbedrohlichen Blutungen führt. Eine neue klinische Studie soll nun unter der Leitung von Forschern der Medizinischen Fakultät an der TU Dresden Experten aus ganz Europa zusammenbringen, um gemeinsam eine neue Behandlungsmethode zu erproben. Eine besondere Rolle spielt dabei das gemeinhin als Gift bekannte Arsenik oder Arsentrioxid - in Kombination mit einer Chemotherapie und dem Vitamin-A-Abkömmling All-trans-Retinsäure (ATRA) soll es im Kampf gegen Leukämie zum Einsatz kommen.

Studienleiter ist Prof. Uwe Platzbecker von der TU. Die Untersuchung wird über eine Laufzeit von 6,5 Jahren vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit zwei Millionen Euro gefördert. Neben 50 Kliniken aus Deutschland nehmen zahlreiche Krankenhäuser aus verschiedenen europäischen Ländern teil.

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