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Dresdner Zoo lässt Pinguine wieder nach draußen

Dresdner Zoo lässt Pinguine wieder nach draußen

Die drei verbliebenen Pinguine des Dresdner Zoos sind ab sofort wieder auf ihrer Außenanlage zu sehen. Wie der Zoo mitteilte, wurde das Becken noch einmal intensiv gereinigt.

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Der Dresdner Zoo hat mit einer rätselhaften Krankheit bei den Pinguinen zu kämpfen (Archivbild).

Quelle: Christin Grödel

Die Tierpfleger hoffen, die Probleme jetzt überwunden zu haben. Neue Pinguine werde es in diesem Jahr aber definitiv nicht mehr geben.

Seit einem Jahr sorgt eine rätselhafte Krankheit bei den Pinguinen für Probleme. Im vergangenen Jahr waren zahlreiche Tiere der Seuche zum Opfer gefallen, so dass der Zoo zeitweise gar keine Pinguine mehr hatte. Danach wurde die Anlage gründlich desinfiziert, bevor 16 neue Tiere aus Magdeburg und Pilsen nach Dresden kamen. Von denen starben allerdings wieder 13, erneut an verschiedenen Krankheiten. Offenbar hatte irgendetwas auf der Anlage das Immunsystem der Vögel nachhaltig geschwächt. Die genaue Ursache ist bislang aber unklar.

Der Zoo schloss die drei Überlebenden letztlich in der kleinen Innenanlage ein, wo sich die Tiere wieder erholten. Nach kleinen baulichen Änderungen und zahlreichen Wasserproben ohne Beanstandung darf das Trio nun wieder nach draußen.

sl

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