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Dresdner Welcome-Center nimmt seine Arbeit auf und soll die Zuwanderung von Fachkräften erleichtern

Dresdner Welcome-Center nimmt seine Arbeit auf und soll die Zuwanderung von Fachkräften erleichtern

„Dresden ist eine offene, eine weltoffene Stadt. Wir begrüßen jeden, der neu in der Stadt ist, egal, ob er aus Leipzig oder aus einem anderen Land kommt.“ Mit diesen Worten eröffnete Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) am Mittwoch das Dresdner Welcome-Center (DWC) im Zwinger-Forum am Postplatz.

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Sechs Mitarbeiter beraten ab Donnerstag ausländische Fachkräfte.

Quelle: Christin Grödel

Ab Donnerstag werden sechs Mitarbeiter ihre Arbeit aufnehmen und künftig dringend benötigten Fachkräften die Zuwanderung erleichtern. Das Angebot richtet sich an neu zugezogene oder bereits in der Landeshauptstadt wohnende Spezialisten, Wissenschaftler, Forscher, Selbstständige, Doktoranden, Hochschulabsolventen und ihre Angehörigen.

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Das Dresdner Welcome-Center, eröffnet von OB Helma Orosz und Sachsens Innenminister Markus Ulbig, nimmt am Donnerstag seine Arbeit auf.

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Die Konkurrenz bei Fachkräften sei nicht nur international, sondern auch regional groß, erklärte Orosz und nannte die Eröffnung deshalb einen weiteren Meilenstein, um den Wirtschaftsstandort Dresden zu stärken. „Wir können stolz auf diesen Tag sein“, sagte Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU). Er sei froh darüber, dass das Thema Zuwanderung in der öffentlichen Diskussion einen geänderten Tenor angenommen habe. „Willkommenskultur ist aber Aufgabe aller. Ich wünsche mir, dass die Dresdner auch für persönliche Begegnungen offen sind“, mahnte Orosz an.

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Das Gebäude soll auch den etwas leblosen Postplatz aufwerten.

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Dresden ist nach Hamburg deutschlandweit die zweite Stadt, die ein Welcome-Center betreibt. Insgesamt zählen derzeit etwa 3100 Personen zum Kundenkreis des DWC. Die Aufgabenschwerpunkte liegen vor allem bei der Erteilung von Aufenthaltsgenehmigungen sowie bei der Hilfe von melderechtlichen Angelegenheiten, etwa bei der Anmeldung nach dem Umzug. Die Mitarbeiter nehmen Anträge entgegen, helfen beim Ausfüllen von Formularen, prüfen Unterlagen und beraten in Deutsch und Englisch. Zudem erhalten die Kunden erste Informationen zu den Themen Kinder und Familie, Schule und Ausbildung, Wohnen, Gesundheitswesen, Versicherungen, Banken, Freizeit und Kultur.

Für jede Beratung wird ein Termin vereinbart. Diese können persönlich vor Ort oder per Mail an termin.auslaenderbehoerde@dresden.de ausgemacht werden. Die Sprechzeiten sind Dienstag und Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr sowie Freitag zwischen 8 und 12 Uhr.

Christin Grödel

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