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Dresdner Veterinäramt warnt Bienenhalter vor der Amerikanischen Faulbrut

Dresdner Veterinäramt warnt Bienenhalter vor der Amerikanischen Faulbrut

Das Dresdner Veterinäramt warnt Imker vor der Amerikanischen Faulbrut. Die gefährliche Krankheit ist bereits in Bienenbeständen der Nachbarlandkreise Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Meißen amtlich festgestellt worden.

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Die gefährliche Krankheit ist bereits in Bienenbeständen der Nachbarlandkreise Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Meißen amtlich festgestellt worden.

Quelle: dpa

Hinweise für Imker bietet ein neues Merkblatt der Stadt.

„Die Bienenseuche befällt die Bienenbrut. Ihre Körperstruktur wird vollständig aufgelöst. Nur eine braune fadenziehende Masse bleibt zurück. Nach und nach wird so ein ganzes Bienenvolk ausgelöscht. Für Menschen ist der Erreger allerdings ungefährlich“, erklärt Lutz Meißner, Abteilungsleiter Tierschutz Tierseuchenbekämpfung beim Veterinäramt Dresden.

Die hoch ansteckende Erkrankung war zuletzt im Jahr 2011 in zwei Bienenständen in Dresden-Strehlen aufgetreten. Eine weitere Ausbreitung konnte durch die Einrichtung eines Sperrbezirkes verhindert werden.

Das Veterinäramt warnt alle Dresdner Imker eindringlich, die fachlichen Regeln für die Haltung von Bienen akribisch einzuhalten. Zum Beispiel weisen die Experten darauf hin, niemals fremden Honig oder Pollen zu verfüttern. Zudem dürfen Bienenvölker nicht hungern, da sie sonst ausschwärmen und andere, eventuell mit Sporen der Amerikanischen Faulbrut verseuchte Völker ausräubern. Sollten Imker eine auffällige Brut in ihren Beständen feststellen, muss sofort ein Bienensachverständiger beziehungsweise der Amtstierarzt informiert werden.

Das neue Merkblatt steht im Internet unter www.dresden.de bereit. Auskünfte zu dem gibt auch das Veterinäramt unter der Nummer (0351) 408 05 11 oder per Mail an veterinaeramt@dresden.de.

cg

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