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Dresdner Uniklinikum würdigt die Fachdisziplin Neurologie

Symposium zu Diagnostik- und Therapiestrategien Dresdner Uniklinikum würdigt die Fachdisziplin Neurologie

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus veranstaltet zur Ehrung der Neurologie sowie des 20-jährigen Jubiläums des Leiters der Klinik im Uniklinikum, Prof. Heinz Reichmann, ein Fachsymposium. Dort geben die Spezialisten einen Überblick über den aktuellen Stand der Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen.

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Prof. Heinz Reichmann übernahm 1996 die Leitung der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Uniklinikum sowie die Professur an der Medizinischen Fakultät. Am 2. April wird ein Symposium zur Entwicklung und Zukunft der Neurologie zu seinem Ehren stattfinden.

Quelle: PR/Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V./ D.Gust

Dresden. Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus veranstaltet zur Ehrung der Neurologie sowie des 20-jährigen Jubiläums des Leiters der Klinik im Uniklinikum, Prof. Heinz Reichmann, ein Fachsymposium. Reichmann übernahm 1996 die Leitung der Klinik und Poliklinik für Neurologie sowie die Professur an der Medizinischen Fakultät. Die vergangenen 20 Jahre geben ein aufschlussreiches Bild über die Dynamik des Fachs. Die Dresdner Hochschulmedizin hat dabei auch bundesweit Maßstäbe gesetzt und gehört unter anderem bei der Behandlung von Demenz, Multipler Sklerose, Parkinson und Schlaganfall bundesweit zu den Top-Kliniken. Am 2. April würdigen dies namhafte Experten aus Deutschland und Österreich im Rahmen des Jubiläumssymposiums im Swissôtel. Gleichzeitig geben die Spezialisten einen Überblick über den aktuellen Stand der Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen.

„Noch vor zwei Jahrzehnten war die Neurologie ein ambulanzlastiges Fach mit relativ wenigen Patienten“, so Heinz Reichmann. Für viele neurologische Erkrankungen gab es damals noch nicht das aktuelle verfügbare Spektrum an Untersuchungs- und Behandlungsmethoden. „Die rasanten Entwicklungen im Bereich der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten machen die moderne Neurologie zu einem Fach mit großer Relevanz und Zukunft“, so der Klinikdirektor weiter. Als Beispiele nennt er Multiple Sklerose und Parkinson.

Die positive Entwicklung der Klinik für Neurologie lässt sich auch an den Patientenzahlen ablesen. So gab es 1996 insgesamt 3872 Fälle, während für 2015 nun 13 106 gezählt wurden. Und auch die Zahlen bei Pflegekräften und Ärzten sind jeweils um 70 Prozent gestiegen, so dass die Klinik aktuell über 67 Vollzeitstellen in der Pflege und 33 im ärztlichen Dienst verfügt. Auch eine klinikeigenen Intensivstation wurde in den Jahren nach Reichmanns Berufung eingerichtet.

Von DNN

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