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Dresdner StuRa nimmt Rektorspende an - Hausverbot gegen Kritiker aufgehoben

Dresdner StuRa nimmt Rektorspende an - Hausverbot gegen Kritiker aufgehoben

Der Studentenrat der TU Dresden hat sich am Donnerstagabend einstimmig dafür entschieden, die Spende des TU-Rektors Hans Müller-Steinhagen anzunehmen. Wie StuRa-Sprecherin Janin Volkmann mitteilte, haben die Mitglieder bis zur nächsten Sitzung am 16. Mai Zeit, um Vorschläge für die Verwendung der Gelder zu erarbeiten.

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Der Studentenrat (Stura) der TU Dresden nimmt die Rektorspende an.

Quelle: Dominik Brüggemann

„Jegliche Einflussnahme durch den Rektor ist ausgeschlossen“, stellt Volkmann klar. Das Geld würde nur für Zwecke ausgegeben, die einen praktischen Nutzen haben, wie zum Beispiel Software-Lizenzen. In der vergangenen Woche kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Studenten und der Geschäftsführung des StuRas. Der Student hatte den seiner Meinung nach intransparenten Umgang mit der Rektorspende kritisiert. Ihm selber wurde vorgeworfen, vertrauliche Inhalte aus einer nicht öffentlichen Sitzung an die Universitätszeitungen „ad rem“ und „caz“ weitergetragen zu haben.

Aus diesem Grund sprach die Geschäftsführung ein Hausverbot gegen den Kritiker aus, das nun wieder aufgehoben wurde. Müller-Steinhagen hatte am 22. Februar seinen Geburtstag gefeiert und schon damals angekündigt, dass er sämtliche Geldgeschenke in Höhe von 740 Euro dem StuRa zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen spenden will.

hh

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