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Dresdner Soldaten erinnern mit Kranzniederlegung an Attentäter vom 20. Juli 1944

Dresdner Soldaten erinnern mit Kranzniederlegung an Attentäter vom 20. Juli 1944

Auf dem Nordfriedhof hat die Bundeswehr am Freitag mit Kranzniederlegungen der Attentäter vom 20. Juli 1944 gedacht. Vertreter der Offiziersschule des Heeres erinnerten unter anderem an die Widerstandskämpfer Friedrich Olbricht und Hans Oster, die gemeinsam mit Claus Schenk Graf von Stauffenberg versucht hatten, Adolf Hitler zu töten und damit die Naziherrschaft zu Fall zu bringen.

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In Reih und Glied folgten die Soldaten der Gedenkzeremonie.

Quelle: Stephan Hönigschmid

Neben General Jürgen Weigt von der Offiziersschule sprachen bei der Veranstaltung außerdem Gisela Clauß vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und der evangelische Militärseelsorger Holger Windisch.

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Soldaten der Offiziersschule des Heeres gedachten am Freitagmorgen auf dem Nordfriedhof den Attentätern um Claus Schenk Graf von Stauffenberg vom 20. Juli 1944.

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Alle betonten übereinstimmend, dass der „Aufstand des Gewissens“ eine mutige und notwendige Tat war.

Stephan Hönigschmid

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