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Dresdner „Siemens-Elch“ wieder zurück in Sachsen

Dresdner „Siemens-Elch“ wieder zurück in Sachsen

Knapp ein Jahr nach der „Abschiebung“ aus einem Firmengebäude in Dresden ist der damals verirrte Elch wieder in Ostsachsen. Der mit einem Sender ausgestattete Jungbulle war zwischen September 2014 und April in Polen, sagte Biologe Michael Striese von der Gesellschaft für Naturschutz und landschaftsökologische Forschung Lutra in Boxberg am Freitag auf Anfrage.

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Der Elch in der Kantine von Siemens in Dresden-Übigau.

Quelle: dpa

Inzwischen hält er sich nach einem Bericht der „Sächsischen Zeitung“ in der Oberlausitz auf. Wo genau, will Striese wegen des Medienrummels der Vergangenheit nicht sagen. Das Jungtier war im August 2014 in einem verglasten Bürohaus gestrandet. Es wurde dort betäubt und dann in Ostsachsen ausgesetzt.

dpa

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