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Dresdner Schüler treffen Friedensnobelpreisträger

Sieger im Schülerwettbewerb der Stiftung Frauenkirche gekürt Dresdner Schüler treffen Friedensnobelpreisträger

Die Sieger im Dresdner Wettbewerb „Schüler treffen Friedensnobelpreisträger“ sind Schüler aus dem Evangelischen Kreuzgymnasium und dem privaten Semper-Gymnasium. Sie dürfen sich auf eine persönliche Begegnung mit dem türkischen Diplomaten Ahmet Üzümcü freuen.

 

Die Sieger im Dresdner Wettbewerb „Schüler treffen Friedensnobelpreisträger“ dürfen sich auf eine persönliche Begegnung mit dem türkischen Diplomaten Ahmet Üzümcü freuen.
 

Quelle: dpa

Dresden. Die drei Sieger des Wettbewerbs „Schüler treffen Friedensnobelpreisträger“ stehen fest: Es handelt sich um Schüler aus dem Evangelischen Kreuzgymnasium und dem privaten Semper-Gymnasium. Die Sieger dürfen sich auf eine persönliche Begegnung mit dem türkischen Diplomaten Ahmet Üzümcü am 1. Februar in der Frauenkirche freuen. Er ist Generaldirektor der 2013 mit dem Friedensnobelpreis geehrten Organisation für das Verbot chemischer Waffen.

Zehn Schüler der Klassenstufe 10 des Kreuzgymnasiums haben unter dem Motto „Welt ohne Chemiewaffen“ einen Blog geschrieben, der unter anderem Fotos und Lyrik zum Thema Chemiewaffen enthält. Weitere zehn Gymnasiasten der Schule zeigen unter dem Titel „Keine Lösung – kein Problem?“ auf einer Webseite anhand einer Straßenumfrage, wie wenig über Chemiewaffen bekannt ist und stellen dazu Informationen über Chemiewaffeneinsätze. Dritter Preisträger sind 22 Schüler der 10. Klasse des Semper-Gymnasiums, die ein Informations- und Diskussionsportal mit Beiträgen zur Geschichte, zur rechtlichen Lage und zu den Folgen des Einsatzes von Chemiewaffen angelegt haben.

„Wir sind beeindruckt, mit welcher Tiefe und Intensität sich die Schüler mit diesem nicht ganz einfachen und doch leider immer noch aktuellen Thema auseinandergesetzt haben“, erklärten die Jurymitglieder. Die Stiftung Frauenkirche hat den Friedenswettbewerb zum zweiten mal ausgerufen. Das Wettbewerbsthema „Für eine chemiewaffenfreie Welt: Wie können wir erreichen, dass Chemiewaffen nie wieder zum Einsatz kommen?“ hatte Botschafter Üzümcü selbst ausgewählt.

Von Katrin Richter

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