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Dresdner Physiker Roderich Moessner enthält Leibniz-Preis

Dresdner Physiker Roderich Moessner enthält Leibniz-Preis

Roderich Moessner, Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik komplexer Systeme und Honorarprofessor der TU Dresden, erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2013. Die Prämie von 2,5 Millionen Euro teilt sich der 41-Jährige mit dem Kölner Wissenschaftler Achim Rosch, gab die TU Dresden am Donnerstag bekannt.

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Roderich Moessner

Quelle: MaxPlanckInstitut

Moessner, der seit knapp fünf Jahren in Dresden forscht, erhält den Preis für seine Arbeit zur „zur Theorie des frustrierten Magnetismus“. Er konnte als Erster die über 70 Jahre alte Idee von der Existenz magnetischer Monopole umsetzen. Moessner sagte voraus, dass in sogenanntem Spin-Eis magnetische Dipol-Anregungen in magnetische Monopole zerfallen und identifizierte zugleich ein Material, in dem dieser Effekt beobachtet werden sollte. Tatsächlich konnte dies nur ein Jahr später von anderen Wissenschaftlern experimentell nachgewiesen werden.

„Wir sind stolz, ihn als Kollegen und Kooperationspartner an unserer Fakultät zu haben“, so Professor Clemens Laubschat, Sprecher der Fachrichtung Physik an der TU Dresden.

sl

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