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Dresdner Nachwuchsforscher erhält rund 1,7 Millionen Euro für Forschungen zur Nervenzellenbildung

Dresdner Nachwuchsforscher erhält rund 1,7 Millionen Euro für Forschungen zur Nervenzellenbildung

Mit rund 1,7 Millionen Euro kann der Biologe Caghan Kizil am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Dresden nach neuen Therapien forschen.

Deutsche Presse-Agentur dpa

Ein internationales Fachgremium bewilligte seinen Antrag auf eine Nachwuchsgruppe, wie das DZNE und das DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien an der TU Dresden (CRTD) am Donnerstag mitteilten. Drei Viertel der Summe finanzieren die Helmholtz-Gemeinschaft und das DZNE.

Kizil will das Regenerationstalent des Zebrafischs untersuchen und einen Weg finden, Nervenzellen im menschlichen Gehirn nachwachsen zu lassen. „Beim Zebrafisch hat die Natur eine Möglichkeit gefunden, geschädigtes Nervengewebe zu erneuern“, erklärte der 32-Jährige. Es gehe darum, diesen Mechanismus zu verstehen und für den Menschen anwendbar zu machen, etwa zur Behandlung neurologischer Erkrankungen wie Alzheimer. Die Krankheit lösche durch Absterben von Hirnzellen Erinnerungen und Persönlichkeit der Patienten aus. Da Zebrafisch und Mensch eine evolutionäre Vergangenheit verbinde, könnten die regenerativen Fähigkeiten des Tierchens auch im Menschen schlummern, vermutet Kizil.

dpa

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