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Dresdner Gründer wollen mit Applikation am 1. Dezember starten

Instagram-Fotos per App ins Bücherregal Dresdner Gründer wollen mit Applikation am 1. Dezember starten

Ein junges Unternehmen von drei Dresdnern will am 1. Dezember eine Fotobuch-App auf den Markt bringen. Diese soll Instagram-Nutzern ermöglichen, mit ihren Lieblingsfotos per Smartphone oder Online-Editor im PC-Browser unkompliziert ein digitales Fotobuch zu erstellen und an eine Druckerei zu senden. Bei Startnext warb die Firma um finanzielle Unterstützung. Mit Erfolg.

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Bildschirmbild von der Startnext-Seite, auf der 20squares für sein Projekt wirbt.

Quelle: Screenshot

Dresden. Ein junges Unternehmen, gegründet von gebürtigen Dresdnern, will eine Fotobuch-App auf den Markt bringen. Diese soll Nutzern der Online-Plattform Instagram ermöglichen, mit ihren Lieblingsfotos per Smartphone oder Online-Editor im PC-Browser unkompliziert und „in weniger als drei Minuten“ ein digitales Fotobuch zu erstellen und an eine Druckerei zu senden. Die liefert dann für 20 Euro ein reales Fotoalbum, das man ins Bücherregal stellen kann.

Um die Geschäftsidee Realität werden zu lassen, starteten die Gründer am 28. September auf der Online-Finanzierungsplattform Startnext eine Crowdfunding-Kampagne (DNN berichtete). Übersetzt heißt das: Man stellt im Internet sein Projekt vor. Leute, die das toll finden, stellen kleine Geldbeträge zur Verfügung.

15 000 Euro war die Finanzierungsschwelle der jungen Firma mit dem Namen „20squares“. Das haben sie jetzt erreicht. Mit dem eingeworbenen Geld könne die App nun fertig entwickelt werden. Ab 1. Dezember soll sie für die Betriebssysteme iOS (Apple) und Android auf den Markt kommen. Die Anwendung kann man dann kostenlos herunterladen. Das sagte Johannes Richter, Geschäftsführer von 20squares. Neben dem Betriebswirtschaftler gehören der Kommunikationsdesign-Student Julius Sohn sowie der Kulturveranstalter Jörg Polenz zum Gründerteam.

Ihr Geld verdienen die App-Entwickler und die ORWO Net GmbH in Wolfen mit dem Druck der 15 x 15 cm großen Fotobücher. So der Plan. Ein Fotobuch soll 20 Euro kosten. Im Preis enthalten sein werde eine Spende in Höhe von einem Euro für ein gemeinnütziges Projekt. Welches, das sucht jeder, der ein Fotobuch in Auftrag gibt, am Ende des Bestellvorganges aus.

Bis die App-Entwickler Früchte ihrer Arbeit ernten können, ist aber noch ein langer Weg zurückzulegen. Denn wenn die App auf dem Markt ist, gilt es, die Follower von Instagram von dem Produkt zu überzeugen und die App auf dem Markt zu etablieren.

Von cat.

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