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Dresdner Grünanlagen gewinnen Preise als schönste sächsische Stadtgärten

Dresdner Grünanlagen gewinnen Preise als schönste sächsische Stadtgärten

Die Preise für die schönsten sächsischen Stadtgärten gehen in diesem Jahr nach Dresden, Hoyerswerda, Zwickau und Leipzig. In drei Kategorien vergab die Jury sechs Preise, wie das Umweltministerium am Montag mitteilte.

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(Symbolbild)

Quelle: Guenther Hunger

Minister Frank Kupfer (CDU) übergab die mit zusammen 27 000 Euro verbundenen Ehrungen in Dresden persönlich.

„Dass die gärtnerische Gestaltung von Flächen in der Stadt einen wichtigen Platz bei der Planung und Gestaltung der Städte einnimmt, zeigt die nahezu verdoppelte Anzahl der Teilnehmer am Wettbewerb", sagte Kupfer am Montag. „Die hier geleistete Arbeit ist ein Engagement für mehr Grün und für die betreffenden Städte von unschätzbarem Wert. Parks, Gärten und Grünanlagen sprechen die Sinne an, laden zum Verweilen ein, bieten Entspannung und Inspiration. Sie sind ein Kraftquell für jedermann", so Kupfer weiter.

In der Kategorie „Außenanlagen in Wohngebieten oder Erholungsbereiche innerhalb von Gewerbegebieten" erhielt das Projekt „Spielplatz Berliner Straße 29" in Dresden einen Sonderpreis Gleich zwei erste Plätze und einen Sonderpreis gab es in der Kategorie „Freianlagen an öffentlichen Einrichtungen - Grünflächen/ Parkanlagen/ Stadtplätze". Ausgezeichnet wurden die Projekte „Freiflächengestaltung zwischen Lausitzhalle und Lausitztower" in Hoyerswerda und „Parkanlage MuldeParadies" in Zwickau. Der „Steinplatz Leipzig" wurde als überzeugende Verbindung zwischen historischen Anlagen und zeitgemäßer Nutzung mit dem Sonderpreis gewürdigt.

Den ersten Preis in der Kategorie „Andere neu gestaltete Freiraumsysteme" erhielt das Projekt „Schlosspark Pillnitz - Wiederherstellung Holländischer Garten, Anlage am Palmenhaus". Ein Sonderpreis in dieser Kategorie ging an den Zoo Dresden für die „Katta-Insel", einer neu gestalteten Anlage für die Katta-Halbaffen aus Madagaskar.

Die ersten Preise sind mit jeweils 6.000 Euro und die Sonderpreise mit je 3.000 Euro dotiert. Zur Wettbewerbsjury gehörten Vertreter des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG), der TU Dresden, der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Dresden) und der Berufsverbände der Landschaftsgärtner und Landschaftsarchitekten.

dpa/ Julia Vollmer

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