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Dresdner Globalfoundries-Manager jetzt auch Chef in den USA

Dresdner Globalfoundries-Manager jetzt auch Chef in den USA

Der Dresdner Globalfoundries-Chef Rutger Wijburg ist ab sofort auch für das Werk in Malta (US-Bundesstaat New York) verantwortlich. Damit sei der 50-Jährige für die gesamte High-End-Fertigung bei Globalfoundries zuständig, gab das Unternehmen am Donnerstag in Dresden bekannt.

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Quelle: dpa

Das betreffe die 32- und 28-Nanometer-Technologie (nm) in Dresden (Fab 1) bis hin zur geplanten 14nm-Technologie in Malta (Fab 8). Wijburg werde weiter an der Elbe wohnen, seine Arbeitszeit aber zwischen beiden Standorten aufteilen, hieß es. „Ich freue mich sehr über diese neue Aufgabe. Diese Entwicklung zeigt, dass Dresden mit seinem führenden Technologie Know-how eine wichtige Leitfunktion innerhalb von Globalfoundries hat“, erklärte Wijburg. Die Fab 1 mit rund 3500 Beschäftigten gilt als das modernste Halbleiterwerk Europas. Bislang wurden hier mehr als acht Milliarden Dollar investiert. Derzeit läuft ein Investitionsprogramm, um die Kapazität auf 80 000 Wafer im Monat zu erhöhen. In die Fab 8 in Malta (1800 Mitarbeiter) flossen nach Unternehmensangaben bisher 6,9 Milliarden Dollar.

dpa

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