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Dresdens kleinere Weihnachtsmärkte mit positivem Fazit - Zukunft der Funkelstadt ungewiss

Dresdens kleinere Weihnachtsmärkte mit positivem Fazit - Zukunft der Funkelstadt ungewiss

Nach der Adventszeit ziehen Händler und Veranstalter der Dresdner Weihnachtmärkte Bilanz. Und auch abseits des berühmten Striezelmarktes gibt es glückliche Gesichter.

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Dresden verwandelt sich im Advent alljährlich in eine große Weihnachtsstadt.

Quelle: Dominik Brüggemann

Das in diesem Jahr überarbeitete Konzept der verschiedenen Märkte in der Stadt scheint aufgegangen zu sein. Die DNN haben herumgefragt, welches Resümee auf den kleineren Märkten gezogen wird.

Funkelstadt

Nach den Anfangs-Schwierigkeiten des vergangenen Jahres zeigte sich der Veranstalter der Funkelstadt in diesem Jahr zufrieden. „Wir haben viele Änderungen vorgenommen und neue Attraktionen in unsere Funkelwelt eingeführt", erklärte Funkelstadt-Chef Dirk Grünig. „Die Resonanz über die verschiedensten Kanäle zeigt uns, dass unser Konzept die Besucher begeistert - und zwar Jung und Alt gleichermaßen."

Allerdings ist unklar, ob die Funkelstadt, die noch bis zum 30. Dezember geöffnet hat, auch im nächsten Jahr wieder erstrahlen wird. Grüning will mit seiner Erlebniswelt zwar weiterhin „einen Beitrag dazu leisten, Dresden als Weihnachtsstadt zu etablieren". Um die Entscheidung für eine dritte Auflage der Funkelstadt zu fällen, müsse jedoch erst Bilanz gezogen werden. „Da wir diese Großveranstaltung ohne staatliche Subventionen und Sponsorengelder aufgebaut haben, ist für das Gelingen in Dresden natürlich auch ein entsprechend hohes Besucherinteresse aus der Stadt und dem Umland wichtig", sagte Grünig. Die Funkelstadt wurde nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr für den diesjährigen Dresdner Tourismuspreis nominiert.

Stallhof

Die Agentur „Sündenfrei", der Veranstalter des Weihnachtsmarktes auf dem Stallhof, zeigte sich in diesem Jahr wieder zufrieden „Wir haben gleichbleibende Besucherzahlen bei gleichbleibenden Umsätzen", erklärte Thomas Zierfuß, Marktleiter des Stallhofs. Ein Abwandern der Umsätze auf die Märkte der anderen Elbseite hätte er nicht beobachten können. Ein Erfolg sei der neue Holzfußboden gewesen. „So mussten unsere Besucher nicht mehr im Dreck laufen", resümierte Zierfuß. „Die Leute haben die Holzplanken gut angenommen.

Advent auf dem Neumarkt

Auch auf dem Neumarkt zeigten sich die Händler sehr zufrieden. Nach Angaben der Veranstalter tummelten sich mehr als 500.000 Besucher rund um die Buden an der Frauenkirche. Vor allem internationale Gäste von Japan bis Russland hätten in diesem Jahr für ein Plus gesorgt.

Augustusmarkt auf der Hauptstraße

Nach der Änderung des Konzeptes melden die Veranstalter eine erfolgreiche Premiere des „Augustusmarktes“. Die Besucherzahlen seien im Vergleich zu 2011 gestiegen, 2013 soll die Fläche bis zum Gomondai-Platz vergrößert werden. Dann sollen 30 Nationen vertreten sein. „Das war eine rundum gelungene Premiere für uns“, so Michael Feindura, einer der Initiatoren. „Für uns war dieses erste Premierenjahr nur ein erster Schritt, nun gilt es, gemeinsam mit den Händlern den Markt weiter auszubauen und das ganze Potential des Augustusmarkts auszuschöpfen.“

tom / sl

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