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Dresdens Kleingärten sind zu 99,6 Prozent ausgelastet

Dresdens Kleingärten sind zu 99,6 Prozent ausgelastet

Die Nachfrage nach Kleingärten ist in Dresden immens. "Deshalb liegt in der sächsischen Landeshauptstadt die Auslastung auch bei 99,6 Prozent. Es gibt lange Wartelisten mit Interessenten", weiß Dietmar Haßler.

Der CDU-Stadtrat wurde jetzt in seinem Amt als Vorsitzender des Kleingartenbeirates der Landeshauptstadt Dresden bestätigt, und zwar einstimmig. Als Stellvertreter wähl- ten die Beiratsmit- glieder Frank Hoffmann, 1. Vorsitzender des Stadtverbandes "Dresdner Gartenfreunde" e.V.

Der Kleingartenbeirat zählt jetzt wegen der Änderung der Hauptsatzung nach der Kommunalwahl im vergangenen Jahr zwölf Mitglieder. Jede Fraktion konnte je ein Mitglied bestimmen. Die anderen sind sachkundige, durch den Stadtrat gewählte Einwohnerinnen oder Einwohner.

Auf der Sitzung des Kleingartenbeirates wurden die Mitglieder zudem über die geplante Wohnbebauung auf dem ehemaligen Kasernengelände in Dresden-Nickern informiert. Die Stadttochter "Stesad" will unterhalb der ehemaligen Russenkaserne Nickern ein weiteres, sechs Hektar großes Bauareal für 100 bis 110 Häuser beziehungsweise Wohnungen erschließen. "Kleingärten sind von dem Bau aber nicht betroffen", beruhigt Haßler. Die Kleingartenanlage in Nickern wurde um das Jahr 2000 erst neu geschaffen - "als Ausgleich für den Wegfall der Gärten durch den Bau der Waldschlösschenbrücke", erklärte Haßler.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 19.01.2015

Catrin Steinbach

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