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Dresden sucht Bewerber für Kongress-Preis

DMG Dresden sucht Bewerber für Kongress-Preis

Die Landeshauptstadt will ihre Position als Kongressstadt festigen und vergibt deshalb zum elften Mal ihren „Dresden Congress Award“. Damit sollen Wissenschaftler, Unternehmer oder Kongressveranstalter ausgezeichnet werden, die „sich mit großem, teilweise langwierigem Engagement um einen Kongress beworben und ihn dann erfolgreich in Dresden durchgeführt haben“.

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Quelle: Archiv

Dresden. Die Landeshauptstadt will ihre Position als Kongressstadt festigen und vergibt deshalb zum elften Mal ihren „Dresden Congress Award“. Damit sollen Wissenschaftler, Unternehmer oder Kongressveranstalter ausgezeichnet werden, die „sich mit großem, teilweise langwierigem Engagement um einen Kongress beworben und ihn dann erfolgreich in Dresden durchgeführt haben“, erklärt Bettina Bunge, Geschäftsführerin der Dresden Marketing GmbH (DMG). Noch bis Ende August ist Gelegenheit, eine Bewerbung für den Preis einzureichen.

Bunge rechnet mit etwa 80 Bewerbungen. Gefragt sind die Ideengeber oder Veranstalter von Tagungen, die zwischen dem 1. Juli 2014 und dem 30. Juni 2016 in Dresden stattgefunden haben. Wichtige Bewertungskriterien sind unter anderem die Dauer und die „Internationalität“ der Veranstaltung, teilte die DMG mit, dazu der „bewusste Ressouceneinsatz im Sinne nachhaliger Veranstaltungsorganisation“, und Zusatzangebote wie begleitende Fachexkursionen.

Die Preisträger werden von einer Jury ausgewählt, zu der zehn Experten gehören, kündigt die DMG-Geschäftsführerin an. Das sind unter anderem Vertreter der Stadt, der Industrie- und Handelskammer, aus der Wissenschaft und der Kongressbranche. Sie legen für ihre Bewertung einen Kriterienkatalog zugrunde und vergeben den Dresden Congress Award in vier Kategorien. Diese richten sich nach der Teilnehmerzahl der Kongresse. Sie sind mit je 1000 Euro dotiert. Einen Sonderpreis vergibt zudem die Dresdner Hotellerie.

Seit 2004 haben die Dresdner Auszeichnung mehr als 50 Preisträger entgegengenommen. Die letzte Preisverleihung fand im November 2014 statt. Damals wurde unter anderem Peter Michel vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf ausgezeichnet. Er holte die über 1000 Teilnehmer starke „Internationale Partikelbeschleuniger-Konferenz“ (Ipac) nach Dresden. Einen Preis erhielten 2014 auch die TU-Professoren Gerhard Fettweis und Ronald Tetzlaff.

Die Bewerbungsunterlagen für den Preis stehen im Internet unter www.dmg.dresden.de. Dort gibt es einen eigenen Artikel zum „Dresden Congress Award.“

Von cs

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