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Dresden nimmt weitere Anlage für Hochwasserschutz in Betrieb

Dresden nimmt weitere Anlage für Hochwasserschutz in Betrieb

Beim Hochwasserschutz für Dresden ist eine weitere Lücke geschlossen. Am Mittwoch ging eine Anlage an der Kaditzer Flutrinne in Betrieb. Sie soll vier Stadtteile vor einem Hochwasser schützen, wie es statistisch nur einmal in 100 Jahren eintreten kann, wie das Innenministerium mitteilte.

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Mobile Wände schützten im Juni 2013 das Dresdner Congress-Centrum. In Pieschen komplettiert eine solche Wand neben der Anlage in Kaditz das System.

Quelle: Tanja Tröger

Auf gut vier Kilometer Länge wurden Schutzmauern errichtet, Ufer und Deiche erhöht sowie ein Deich neu gebaut.

In Pieschen komplettiert eine mobile Wand das System. Rund 13.000 Einwohner und 900 Firmen und Gewerbetreibende sollen fortan besser geschützt sein. Sachsen investierte insgesamt 13 Millionen Euro aus Kassen des Landes und der EU in das Projekt.

dpa/sn

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