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Dresden nach Weihnachten: Shopping und Markt-Abbau in vollem Gange

Dresden nach Weihnachten: Shopping und Markt-Abbau in vollem Gange

Die Weihnachtsgeschenke sind verteilt und trotzdem reißt der Kundenstrom in der Innenstadt nicht ab. Tausende Dresdner und Touristen bevölkerten am Freitag die innenstädtischen Einkaufszentren und den Elbepark in Kaditz.

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Sterne ade! Bis auf einen werden derzeit alle Dresdner Weihnachtsmärkte abgebaut.

Quelle: Tanja Tröger

Auch viele Touristen, vor allem aus Osteuropa, gehörten zu den Gästen der Shoppingzentren. Dabei tauschten die wenigsten Besucher unliebsame Geschenke um. Die meisten investierten ihr frisch erworbenes Weihnachtsgeld in Kleidung und Technik.

„Ja, wir haben auch Weihnachtsgeld umgesetzt“, sagten Sandra aus Görlitz und Anne aus Großenhain. „Das eigentliche Motiv war aber, uns mal wieder zu treffen, weil wir nicht in der gleichen Stadt wohnen.“ Grund zum Geschenketausch hatten die beiden 27-Jährigen nicht, sie waren zufrieden.

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Während die einen ihr Weihnachtsgeld in Waren umtauschten, bauten die anderen fleißig die Dresdner Weihnachtsmärkte ab.

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Auch ein Ehepaar „aus der Großgemeinde Klingenberg“ war nicht zum Nachweihnachtsshopping gekommen, sondern hatte eine dringende Besorgung zu machen. „Meine Brille ist am 24. Dezember kaputtgegangen, jetzt brauchte ich eine neue“, erzählte der Mann, während er mit seiner Frau ein Belohnungs-Eis löffelt. „Ansonsten meiden wir die große Stadt“, ergänzte seine Gattin.

Eher zufällig war auch Caro in der Altmarktgalerie gelandet. Sie beriet gerade eine Freundin beim Schuhkauf und sagte: „Eigentlich wollen wir uns nur nach der Arbeit ein bisschen die Zeit in der Stadt vertreiben.“ Die 21-jährige Bankangestellte hatte nach den Feiertagen sofort wieder Dienst.

Weihnachtsmarkt-Abbau läuft auf Hochtouren

Während die Nachweihnachtseinkäufer von Laden zu Laden bummelten, bauten Handwerker, Techniker und Ladenbesitzer ihre Weihnachtsmarktstände ab. Auf dem Striezelmarkt standen die meisten Buden noch, auf dem Postplatz dagegen erinnerte nicht mehr viel an den ehemaligen „Hüttenzauber“. Dafür bot sich am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr ein ganz besonderes Spektakel: ein meterhoher Geysir, der minutenlang sprudelte.

Wer auch nach Weihnachten noch Marktluft schnuppern will, hat dazu im Stallhof Gelegenheit. Unter dem Titel „Rauhnächte“ kann man sich vom 27. bis 30. Dezember und vom 2. bis 6. Januar wie im Mittelalter fühlen.

ttr

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