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Dresden hilft Solarwatt mit Millionen – Finanzausschuss beschließt Verzicht auf Gewerbesteuer

Dresden hilft Solarwatt mit Millionen – Finanzausschuss beschließt Verzicht auf Gewerbesteuer

Die Stadt Dresden greift dem finanziell schwer angeschlagenen Modulhersteller Solarwatt unter die Arme. Der Finanzausschuss des Stadtrates hat am Montagabend beschlossen, im Fall einer erfolgreichen Sanierung des Unternehmens auf Gewerbesteuern in zweistelliger Millionenhöhe zu verzichten.

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Die Stadt Dresden greift dem finanziell schwer angeschlagenen Modulhersteller Solarwatt unter die Arme.

Quelle: Matthias Hiekel

Der Vorschlag von Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann (CDU), wurde in nichtöffentlicher Sitzung einstimmig angenommen. Nach DNN-Informationen würde die Stadt damit bis zu zwölf Millionen Euro an möglichen Einnahmen abschreiben.

Es entstehe der Stadt kein Verlust, da mit einem Gewinn und somit einer Gewerbesteuer nicht gerechnet wurde, es somit auch keinen Haushaltsposten dafür gebe, hieß es aus dem Finanzausschuss, der abschließend entschieden hat. Das Thema muss nicht mehr durch den Dresdner Stadtrat. Es handele sich um theoretische Buchgewinne, die anfielen, wenn die Gläubiger verzichten. Da es der Sanierung diene, verzichtet auch die Stadt, so unisono etliche Stadträte.

Mehr zum Thema lesen Sie in der Mittwochsausgabe der DNN sowie auf DNN-Exklusiv.

DNN/rare

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