Volltextsuche über das Angebot:

21 ° / 11 ° wolkig

Navigation:
Google+
Dresden gestern und heute - Der Alberthafen

Dresden gestern und heute - Der Alberthafen

Der Alberthafen in Dresden-Friedrichstadt im Wandel der Zeit. Ins Auge sticht dabei sofort das Hafenbecken. Irgendwie sieht es heute schmaler aus als in früheren Zeiten.

Und tatsächlich handelt es sich keinesfalls um eine optische Täuschung. Denn 1997 wurde das einstmals 150 Meter breite und 1100 Meter lange Becken deutlich verkleinert. Nachdem der nördliche und westliche Teil zugunsten von Gewerbe- und Logistikanlagen zugeschüttet worden ist, verringerte sich die Größe von 15 auf sieben Hektar. Trotzdem ist der Alberthafen der bedeutendste Hafen Dresdens und einer der größten Binnenhäfen in Deutschland. Die Entstehung der Hafenanlagen reicht bis ins deutsche Kaiserreich zurück. Zwischen 1891 und 1895 wurden sie im Ostragehege aus dem Boden gestampft. Der Platz reicht heute für etwa 20 Schiffe. Sieben Krananlagen stehen den Arbeitern zur Verfügung, um Waren und Güter in kurzer Zeit umschlagen zu können. Das Terminal ist nach modernen Standards trimodal ausgelegt und verknüpft die drei Transportarten Binnenschiff, Lkw und Bahn miteinander. Über das Güterverkehrszentrum des Bahnhofs Dresden-Friedrichstadt ist der Hafen an das Schienennetz angeschlossen. Lkw gelangen über die 2006/2007 unweit der Flügelwegbrücke gebaute Roll-on-Roll-off-Anlage unkompliziert auf die Schiffe. Betrieben wird der Hafen von der Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe GmbH, die auch in Roßlau, Riesa, Torgau, Decin und Lovosice zuständig ist.

Haben Sie auch Fotos, die zeigen, wie etwas zu DDR-Zeiten war und wie es sich nach der Wende verändert hat? Dann melden Sie sich unbedingt bei uns. Denn wir möchten gern die Veränderungen in allen Lebensbereichen zeigen. Sie können uns dabei helfen. Selbstverständlich bekommen Sie Ihre Fotos zurück, werden auch als Fotograf genannt, wenn es zur Veröffentlichung kommt. Vielleicht haben Sie ja auch noch eine kleine Geschichte zu ihrem Foto und zu der Entwicklung zu erzählen. Wir freuen uns!

Schicken Sie Ihr Foto per Mail an c.steinbach@dnn.de oder per Post an die Dresdner Neuesten Nachrichten, Kennwort: Dresden gestern und heute, Dr.-Külz-Ring 12, 01067 Dresden. Bitte in diesem Fall einen frankierten Briefumschlag für die Rücksendung nicht vergessen!

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 29.11.2014

Stephan Hönigschmid

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Lokales
20.08.2017 - 11:03 Uhr

Beim Gastspiel in Braunschweig hatten Anhänger von Erzgebirge Aue ein Banner mit der Aufschrift "Sportgerichtsbarkeit = Vereinsholocaust" gezeigt.

mehr
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Wettersponsor

Das Wetter in und um Dresden präsentiert Ihnen die Toskana-Therme Bad Schandau.