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Dresden: Städtische Kitas werden bis zum Anschlag belegt

Dresden: Städtische Kitas werden bis zum Anschlag belegt

Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) erhält im Moment viel Post von Elternvertretern. Allerdings ist die OB nicht die einzige Adressatin, es handelt sich um offene Briefe.

Die Elternvertreter der Kindertagesstätte in der Nordstraße und der Kita "Pfiffikus" in Pieschen haben zur Feder gegriffen und kritisieren, dass in den Einrichtungen zusätzliche Plätze entstehen sollen. So muss die Forstraße 13 Kinder mehr aufnehmen.

Sozialbürgermeister Martin Seidel (parteilos) erklärte, er verstehe die Sorgen der Eltern. "Viele haben Schwierigkeiten damit, wenn mehr Kinder da sind." Es werde aber auch mehr Personal in den Einrichtungen geben, das komme der Qualität der Betreuung zugute, so der Bürgermeister. Seit dem Sommer 2012 prüfe der Eigenbetrieb Kindertagesstätten alle städtischen Einrichtungen. "Wir wollen feststellen, ob sie optimal ausgelastet sind und die rechtlichen Grundlagen der Betriebserlaubnis ausgeschöpft werden." Bald gebe es den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz, da müsse die Stadt alle Möglichkeiten ausschöpfen.

Das Ergebnis der Überprüfung: 100 Einrichtungen seien optimal ausgelastet, in 24 könnten dagegen noch 296 zusätzliche Plätze entstehen. "Wir müssen dieses Potenzial nutzen", kündigte Seidel an. Vermutlich wird die OB noch mehr Post von Elternvertretungen erhalten.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 02.03.2013

Baumann-Hartwig, Thomas

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