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Dresden: Projekt Canaletto-Passage trotz verschwundener Bautafel nicht gefährdet

Dresden: Projekt Canaletto-Passage trotz verschwundener Bautafel nicht gefährdet

Eine Bautafel wies bereits seit 2010 auf den geplanten Bau der Canaletto-Passage am Straßburger Platz hin, passiert ist bisher jedoch noch nichts. Und nun ist auch das Bauschild verschwunden.

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Das Bauschild ist derzeit verschwunden und wird aktualisiert.

Quelle: Stephan Lohse

Ein Zeichen dafür, dass das 25-Millionen-Projekt gescheitert ist? Nein, heißt es aus den Reihen des Investors „Florana“ aus Weimar. Es seien lediglich Umplanungsmaßnahmen hinsichtlich der Außenansicht erforderlich. „Aus diesem Grund wird die Bautafel derzeit aktualisiert“, erklärte eine Florana-Mitarbeiterin auf Anfrage von DNN-Online.

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Letztlich brachte der Ausschuss im Herbst 2010 mit sieben Ja-Stimmen, drei Enthaltungen und einer Gegenstimme die Aufstellung des Bebauungsplanes auf den Weg.

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Wann mit dem Bau tatsächlich begonnen werden kann, steht weiterhin in den Sternen. Auf  seiner Sitzung Anfang April des vergangenen Jahres ließ der Bauausschuss die Planungen für die Canaletto-Passage überarbeiten. Vor allem die Stadträte der CDU forderten damals, dass das neue Stadtteilzentrum mindestens eine Höhe von 20 Metern und nicht wie ursprünglich vorgesehen von 17,20 Metern haben müsse. Die Architekten des Büros „sgp" aus Meckenheim reagierten und setzten nach Absprache mit dem Stadtplanungsamt auf den an der Stübelallee ausgerichteten Block ein Stockwerk drauf. Die Mehrheit der Stadträte des Ausschusses beharrte aber darauf, das genau die andere Front des Einkaufszentrums erhöht werden soll, die zur Güntzstraße hin ausgerichtete.

Der Baustart steht also weiterhin nicht fest. Die Eröffnung solle aber zwölf Monate danach erfolgen, so die Mitarbeiterin. „Florana" plant ein Nahversorgungszentrum unter anderem mit einem Ärztehaus, einer Apotheke, einem Bäcker und Fleischer sowie einem „Rewe"-Einkaufsmarkt.

cg

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