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Dresden-Prohlis: Neues Kinder- und Jugendhaus "Pixel" im Sommer 2017 fertig

Dresden-Prohlis: Neues Kinder- und Jugendhaus "Pixel" im Sommer 2017 fertig

Das neue Kinder- und Jugendhaus "Pixel" soll im Sommer 2017 fertig sein und das seit Februar 2014 geschlossene, bis dahin genutzte "Pixel" ersetzen. Das beschlossen am Montagabend einstimmig die Mitglieder des Prohliser Ortsbeirates.

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So sieht das neue "Pixel" aus.

Quelle: IPROconsult GmbH

Zu diesem Votum trug zweifellos auch die von Beate Müller namens des Liegenschaftsamtes abgegebene Erklärung bei, wonach die Finanzierung gesichert sei. Das Vorhaben koste 1,62 Millionen Euro. Stadt sowie Bund und Freistaat teilen sich in die Kosten.

Das neue "Pixel" entsteht an derselben Stelle wie das alte, also an der Elsterwerdaer Straße 21. Das alte Kinder- und Jugendhaus musste schließen, weil es gravierende Mängel in Sachen Brandschutz gab. Auch ein zweiter Rettungsweg fehlte.

Am 5. Oktober beginnt der Abbruch des leerstehenden Gebäudes, er wird etwa zehn Wochen dauern. In dieser Zeit muss der Abenteuerspielplatz geschlossen werden. Der bei der Dresdner Diakonie, dem Betreiber des "Pixel", für Jugendfragen zuständige Mitarbeiter Peter Kühn bemüht sich, eine "mobile Lösung" für das Problem zu finden.

Herold zufolge soll die Ausschreibung im 1. Quartal 2016 erfolgen. Gebaut werden könne erst im Folgejahr, weil 2017 die Hauptscheibe der Förderung bereitstehe. Einen Kompromiss bildet auch die künftige Nutzfläche des "Pixels". Das alte Gebäude war einst eine Kindertagesstätte mit einem üppigen Raumangebot. Ein vergleichbar großer Neubau lag außerhalb realer finanzieller Möglichkeiten. Die Diakonie habe, das betonte Kühn, aber damit kein Problem, weil das neue "Pixel" ein auf die Verwendung zugeschnittener und auch eingerichteter Bau sei. Immerhin würden bis zu 80 Kinder und Jugendliche täglich die Räume an der Elsterwerdaer Straße besuchen. Ihnen stünden aber z.B. nur 12 Computerplätze zur Verfügung. Da seien die künftig 20 Plätze ein deutlicher Fortschritt, so Kühn. Außerdem gebe es dann Räume für Tanz- und Bewegung, für Mutter und Kind, eine Werkstatt, eine kleine Küche und die Möglichkeit, auch öffentliche Veranstaltungen durchzuführen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 09.09.2015

Peter Weckbrodt

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