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Drei Fragen an Stefan Hippler, Vorsitzender des Projekts Hope Cape Town

Drei Fragen an Stefan Hippler, Vorsitzender des Projekts Hope Cape Town

Seit wir 2001 in Kapstadt angefangen haben, haben wir schon viel gereicht. Zu Beginn hatten wir gar keine Medikamente, um die Kranken zu behandeln. Aber leider gibt es pro Stunde in Afrika immer noch 400 Neuinfektionen, 285 Tote und 340 Kinder, die ihre Eltern verlieren.

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Quelle: Julia Vollmer

1. Wie ist die aktuelle Lage bei Ihrem Projekt in Südafrika?

2. Welche neuen Projekten haben Sie im letzten Jahr in die Wege geleitet?

Wir haben als neuen Baustein ein Nachsorgeprogramm initiiert. So können wir die Kinder auch nach der Behandlung betreuen und schauen, ob wir den Virus langfristig in Schach halten können. Außerdem haben wir eine Kooperation mit der Uni Neu-Ulm vereinbart. Hier testen wir gerade das Prinzip E-Learning mit den Gesundheitshelfern in Kapstadt. Wir bilden jedes Jahr 54 Helfer aus und sie sollen sich jetzt über die neue medialen Wege fortbilden können.

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Klara Jurisch aus Dresden: "Die Waldschlößchenbrücke bringt etwas Modernes nach Dresden. Und ich glaube, noch unauffälliger hätte man sie kaum bauen können."

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Der Untergrund der Kappen wurde mit Bitumen isoliert. Dazwischen kam der Asphalt für die Autos.

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Auch am Sonntag herrschte ein großer Andrang auf der eröffneten Waldschlößchenbrücke.

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3. Wie bewerten Sie die Verleihung des Hope Award an Rainer Ehlers?

Rainer Ehlers ist eine gute Wahl. Nicht nur, weil Ehlers als Pfarrer immer für seine Identität einstand, sondern weil er die Themen HIV und Aids offensiv in Deutschland auf die Tagesordnung setzte. Damals bedeutete HIB auch in Deutschland meist das Todesurteil, so wie es in Südafrika leider immer noch der Fall ist.

Julia Vollmer

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