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Doppelmesse in Dresden: Von Wölfen, Pilzen und großen Maschinen

Doppelmesse in Dresden: Von Wölfen, Pilzen und großen Maschinen

Männerherzen schlugen am Wochenende in den Hallen der Messe Dresden höher: Hier gab es alles, was das Herz eines kernigen Burschen begehrt: große Maschinen zur Holz- und Erdbearbeitung, hunderte Angelruten und alles erdenkliche an Zubehör, Jagdvereine, Dackelclubs und Infos über Wolf, Wildschwein und Co.

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Der Samtfußrübling - ein essbarer Pilz, der im Frühjahr in der Region gesammelt werden kann.

Quelle: Franziska Schmieder

Zum achten Mal fand hier die Messe-Kombination „Jagen, Fischen, Wandern" zusammen mit „Forst und Holz" statt. Über 300 Aussteller auf rund 24.000 Quadratmetern zeigten das Neueste vom Neusten und informierten über ihre Arbeit.

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Dieser Pilz, der Orangenseitling, riecht nach Auskunft der Pilzberaterin Sieglinde Köhler nach fauligem Kohl. Gegessen werden kann er aber.

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Mit dabei auch Sieglinde Köhler, Pilzsachverständige des Landkreises Mittelsachsen. Zusammen mit weiteren Pilzfreunden und Kennern informierte Sie an ihrem Stand über die breit gefächerte Welt der zum Teil äußerst schmackhaften Pilze. Auch um diese Jahreszeit können bereits essbare Varianten gesammelt werden, so zum Beispiel der Samtfußrübling oder der Austernseitling. Mitgebracht hatten die Pilzfreunde selbstgesammelte Exemplare aus der Region.

Am Stand des Kontaktbüros „Wolfsregion Lausitz" informierte am Sonntag unter anderem der Dresdner Wolfsbeauftragte Sebastian Schmidt über die scheuen und erst seit wenigen Jahren wieder in Sachsen beheimateten Räuber. Mit dabei ein ausgestopftes Exemplar aus Österreich und jede Menge Informationsmaterial über das Tier, das bei einigen Angst und Unsicherheit auslöst. „Die Wölfe bemerken den Menschen eher, als der Mensch den Wolf, und ziehen sich dann zurück", erklärt Schmidt. Im Normalfall braucht man also keine Angst vor dem pelzigen Tier zu haben, denn man wird höchst selten einem gegenüberstehen.

Doch nicht nur ausgestopfte Tiere, auch echte gab es auf der Messe zu sehen. So präsentierten die Falkner Gero von Hagendorf und Dieter Zencker zusammen mit Gleichgesinnten ihre Falken, hier und da bellte ein Hund, ein Dackelverein zog etliche Herrchen mit ihren Tieren an und auch ein Alpaka sowie ein Schwein mit zwei Ferkeln gab es zu sehen. Da staunten besonders die Kinder, die ihre Eltern begleiteten.

fs

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