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Die Dresdner Immobilien sind sicher

Dienstleister analysiert 18 ostdeutsche Städte Die Dresdner Immobilien sind sicher

Wer Geld risikofrei anlegen will, sollte sich ein Mehrfamilienhaus in Dresden zulegen. Zu diesem Schluss kommen die Experten eines großen Immobiliendienstleisters. Nur beim Kauf eines Hauses in Potsdam ist das Risiko noch geringer. Die Marktbeobachter haben 18 ostdeutsche Städte analysiert.

Wohnhäuser in Dresden sind eine sichere Geldanlage.

Quelle: Archiv

Dresden. Der Kauf eines Mehrfamilienhauses in Dresden ist eine bombesichere Geldanlage. Zu diesem Urteil kommt der Immobiliendienstleister Dr. Lübke & Kelber. Im aktuellen Risiko-Rendite-Ranking liegt Dresden unter 18 ostdeutschen Städten hinter Potsdam auf dem zweiten Rang. Für ihre Einschätzung haben die Immobilienexperten die Bevölkerungsentwicklung, die sozioökonomische Entwicklung, den Wohnungsmarkt, die aktuellen Miet- und Kaufpreise sowie die Nachfrage nach Wohnraum untersucht.

Wegen der günstigen Kreditzinsen würden sich in allen 18 analysierten Städten attraktive Eigenkapitalrenditen zumeist mit über fünf Prozent bei Bestandsimmobilien erzielen lassen, erklärte Boris Groth, Manager bei Dr. Lübke & Kelber. Während Potsdam mit einem Risikozuschlag von 1,1 Prozentpunkten die Tabelle anführt, folgt Dresden mit 1,3 Prozentpunkten vor Berlin (1,5) und Leipzig (1,7). Der Nachteil eines risikoarmen Standorts: „Investitionen sind oftmals mit einer überproportional niederigeren Rendite verbunden, weil ein sehr knappes Angebot auf eine besonders hohe Nachfrage trifft und in der Folge die Renditen sinken“, so Groth.

Nach Ansicht der Immobilienexperten ist es gegenwärtig in Dresden günstiger, eine Eigentumswohnung zu kaufen, als zur Miete zu wohnen. „Der Erwerb, also die Finanzierung und Bewirtschaftung einer Eigentumswohnung führt zu einer niedrigeren durchschnittlichen Haushaltsbelastung als eine vergleichbare Bruttomietbelastung“, so der Immobilienmanager. Nur in Frankfurt an der Oder seien die Mieten so günstig, dass dort der Kauf einer Eigentumswohnung auf lange Sicht stärker zu Buche schlägt als das Wohnen zur Miete.

„Vor dem Hintergrund einer langfristig gesicherten Zinsvereinbarung bietet Dresden Eigenkapitalrenditen bei Bestandsobjekten an, die über die von uns empfohlene Mindestrendite hinausgehen“, meint Groh. Zu einer ähnlichen Einschätzung kamen jüngst die Experten des Wirtschaftsmagazins „Capital“. Dresden sei ein attraktiver Immobilienstandort, an dem sich Renditen zwischen 2,7 und 5,2 Prozent erzielen lassen würden.

Von Thomas Baumann-Hartwig

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