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Diakonissenkrankenhaus wird Lokales Traumazentrum

Bessere Versorgung für Notfallpatienten Diakonissenkrankenhaus wird Lokales Traumazentrum

Das Diakonissenkrankenhaus Dresden erhält ein neues Zertifikat. – die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie wird Lokales Traumazentrum. Mit einem besonderen System können Notfallpatienten schneller versorgt werden.

Das Diakonissenhaus wird Lokales Traumazentrum.

Quelle: Fotoagentur FOX / Uwe Völkner

Dresden.. Das Diakonissenkrankenhaus Dresden erhält neues Zertifikat – die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie wird Lokales Traumazentrum. Die Klinik musste dafür hohe fachliche Kompetenzen sowie besondere personelle, strukturelle und apparative Ressourcen für die Versorgung von Schwerverletzten nachweisen. Damit hat die Unfallchirurgie am Diakonissenkrankenhaus ihre Rolle im Traumanetzwerk Ostsachsen gestärkt. Die Klinik gehörte zwar schon vorher diesem Netzwerk an, „durch die Zertifizierung konnten wir aber deutlich zeigen, dass wir Notfallpatienten am Diakonissenkrankenhaus nach strengen Qualitätsstandards versorgen“, betont Chefarzt Dr. Thomas Lein, der die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie seit März vergangenen Jahres leitet.

Eine Besonderheit des Lokalen Traumazentrums ist das Manchester-Triage-System. Damit kritisch kranke oder verletzte Patienten nicht unnötig warten müssen, ermöglicht das System eine schnelle und sichere Festlegung, in welcher Reihenfolge die eintreffenden Notfälle versorgt werden müssen. Das ursprünglich für Kriegs- und Katastrophenfälle entwickelte System garantiert auch im normalen Klinikalltag eine sichere und effiziente Notfallversorgung.

Von Juliane Weigt

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