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Deutschlandweites Vorbild: Top-Noten für Dresdner Hochschulmedizin

Deutschlandweites Vorbild: Top-Noten für Dresdner Hochschulmedizin

Vor exakt 20 Jahren wurde die Medizinische Akademie Dresden in zwei große Bereiche aufgeteilt: Das Universitätsklinikum "Carl Gustav Carus" kümmert sich seitdem um die Patientenversorgung, die der TU Dresden angegliederte Medizinische Fakultät um die Ausbildung angehender Ärzte.

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Die medizinische Ausbildung in Dresden umfasst natürlich auch die Grundlagen der menschlichen Anatomie.

Quelle: Carola Fritzsche

Der in den 1990ern gestellte Anspruch, über die neuen Strukturen ein Kompetenzzentrum mit bundesweitem Vorbildcharakter zu schaffen, ist aus Sicht der Verantwortlichen mittlerweile realisiert.

"Die beispiellose Entwicklung der Dresdner Hochschulmedizin erfüllt uns mit Stolz. Es ist gelungen, in der Krankenversorgung wie in der Forschung und Lehre dauerhaft Spitzenplätze zu erobern", sagt Klinikvorstand Prof. Michael Albrecht unter anderem mit Blick auf die jüngste Top-Platzierung bei Deutschlands größtem Krankenhaus-Ranking.

Zudem seien wissenschaftliche Projekte und Lehrinhalte in hohem Maße miteinander verzahnt. Neueste Erkenntnisse aktueller Forschungsarbeiten von Mitarbeitern würden regelmäßig in Vorlesungen und Seminaren für Doktoranden thematisiert. Die seit Jahren stetig wachsenden Drittmittel-Einnahmen (zusätzlich eingeworbene Gelder, etwa aus der Privatwirtschaft oder über Fördertöpfe des Bundes) erklärt sich Dekan Prof. Heinz Reichmann mit dem besonderen Umfeld, in dem die Medizinische Fakultät angesiedelt ist. "Die engen Kooperationen beispielsweise mit dem Zentrum für Regenerative Therapien, dem Biotechnologischen Zentrum oder mit dem Max-Planck-Institut bilden den Nährboden für diese außerordentliche Entwicklung und waren ein wesentlicher Faktor für den Erfolg der TU Dresden in der Exzellenzinitiative", betont Reichmann.

Seit 1993 wurden in Dresden über 4000 Ärzte ausgebildet, darunter allein 1100 Zahnärzte. Externe Geldgeber, die diverse Forschungsprojekte finanzieren, ermöglichen mittlerweile über 700 zusätzliche Arbeitsplätze an Fakultät und Klinikum. Im Bereich der onkologischen Strahlenforschung (Krebstherapie) gilt Dresden nach dem Zusammenschluss mit Wissenschaftlern aus Heidelberg als weltweit führend. Christoph Stephan

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 05.10.2013

Christoph Stephan

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