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Der Dresdner Robotron-Bau ist Geschichte

Neues Stadtviertel Der Dresdner Robotron-Bau ist Geschichte

Rund 32 000 Quadratmeter Nutzfläche, 120 mal 60 Meter Kantenlänge, sechs Geschosse: Das Atrium I des einstigen Robotron-Geländes war ein echter Riese. Nun ist er gefallen. Das seit Jahren ungenutzte Gebäude zwischen Georgplatz und Deutschem Hygiene-Museum ist mittlerweile komplett abgerissen.

Das Robotron-Gebäude zwischen Georgplatz und Hygiene-Museum (rechts unten) wurde abgerissen. Hier sollen Wohnungen entstehen.
 

Quelle: Jürgen-M. Schulter

Dresden. Rund 32 000 Quadratmeter Nutzfläche, 120 mal 60 Meter Kantenlänge, sechs Geschosse: Das Atrium I des einstigen Robotron-Geländes war ein echter Riese. Nun ist er gefallen. Das seit Jahren ungenutzte Gebäude zwischen Georgplatz und Deutschem Hygiene-Museum ist mittlerweile komplett abgerissen. Übrig blieben Zehntausende Tonnen Betonschutt. Ein Teil davon diente zur Verfüllung des Fußgängertunnels am Neustädter Markt, doch längst nicht alles wurde abtransportiert.

Denn auf dem Material sollen künftig Baufahrzeuge rollen. Im Areal zwischen Bürgerwiese und Lingnerallee wird unter anderem nach Plänen von Architekt Peter Kulka ein neues Stadtviertel entstehen. Die Pläne dafür sollen noch in diesem Jahr den Ortsbeirat Altstadt und anschließend die Ausschüsse durchlaufen. Ein erster Bauabschnitt könnte nach aktuellen Planungen bereits 2020 fertig sein.

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98 000 Quadratmeter, bis zu 3000 neue Wohnungen und ein vielversprechendes Konzept: Bis 2025 soll der „Lingner Altstadtgarten“ Dresdens Zentrum mit neuem Leben füllen

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Bis 2025 sollen weitere moderne Bauten entstehen, die sich nach Norden bis zur Grunaer Straße ausdehnen. Dafür muss jedoch noch das Atrium II nördlich der Lingnerallee weichen, für das aktuell noch Mietverträge bestehen. Insgesamt will der Investor Immovation in diesem bis zum Zweiten Weltkrieg gründerzeitlich geprägten Teil der Pirnaischen Vorstadt bis zu 3000 Wohnungen bauen lassen.

Von StS

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