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Das nächste Baywobau-Projekt in Dresden - Fassaden aus Sandstein

Das nächste Baywobau-Projekt in Dresden - Fassaden aus Sandstein

Seit über einem Jahr plant die Baywobau Dresden im Auftrag der tschechischen "CTR Group" die Bebauung des südlichen Teils des Herzogin Garten. Dabei handelt es sich um die Fläche in Richtung Hertha-Lindner-Straße.

"Mit den 'Albertov Rental Apartments' in Prag haben wir bereits ein vergleichbares Projekt verwirklicht", erklärt CTR-Managerin Alice Muska gegenüber den DNN.

Wie in der Goldenen Stadt plant das Unternehmen auch im Herzen von Dresden hochwertige, voll möblierte Wohnungen - insgesamt rund 190 Stück. "Die Fassade der Residenz am Zwinger wird komplett in Sandstein verkleidet sein, sowie große Fenster und Loggien beinhalten. Diese hochwertige Fassade soll der Nachbarschaft zum Zwinger und dem Standard des Projektes gerecht werden", betont Muska. Denn viele der Wohnungen will die CTR mit kleinen Saunen, Whirlpoolbadewannen und Biokaminen ausstatten. Zur Höhe der geplanten Mietpreise machte Muska trotz Nachfrage vorerst keine Angaben. Dass in dieser Top-Lage der Quadratmeter mindestens mit zehn Euro zu Buche schlägt, gilt jedoch als sicher.

Die Planungen für das Neubau-Vorhaben befinden sich momentan in den letzten Zügen, unmittelbar nach dem Winter will das Team um Baywobau-Chef Berndt Dietze loslegen. Das Projekt schließt auch eine kleinere Gartenanlage mit ein, die allerdings - im Gegensatz zum Nachbargrundstück - definitiv nicht öffentlich zugänglich sein wird, sondern den Residenten, also den Bewohnern des Hauses, vorbehalten bleibt.

Laut Alice Muska zählen Manager und Studenten zu den Hauptzielgruppen für die neuen Wohnungen. "Also Menschen, die nicht groß in Ausstattung investieren, sondern lieber sofort loswohnen wollen", sagt sie. Die CTR setze aber ebenso auf Liebhaber der Dresdner Kultur, die von außerhalb kommen, in der Stadt eine Zweitwohnung suchen und die Nähe zur Semperoper und den Kunstgalerien schätzen.

In der Architektur des Gebäudes treffen Sandsteinelemente auf Glas, insbesondere an der dem Garten zugewandten Seite. Die Gestaltung der Fenster soll einen Kontrast bilden zu den insgesamt eher einheitlich gestalteten Bürogebäuden in der unmittelbaren Nachbarschaft.

Die Dresdner Niederlassung der Baywobau entwickelt momentan nicht nur die Brache am Herzogin Garten, sondern haucht auch dem ehemaligen Lahmann-Sanatorium auf dem Weißen Hirsch neues Leben ein. Bis Sommer 2015 entstehen hier für reichlich 40 Millionen Euro 100 großzügige Eigentumswohnungen und 14 Einfamilienhäuser. Christoph Stephan

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 05.12.2013

Stephan, Christoph

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