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Das "Blaue Haus" am Carolaplatz ist fast weg - Arbeiten im Juni abgeschlossen

Das "Blaue Haus" am Carolaplatz ist fast weg - Arbeiten im Juni abgeschlossen

Das "Blaue Haus" am Carolaplatz ist so gut wie verschwunden und es ergeben sich dadurch wieder vollkommen neue Blickbeziehungen. Der weithin sichtbare Kran wird seit gestern demontiert, um die letzten noch verbliebenen Gebäudereste kümmert sich ein kleiner Abbruchbagger.

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Der weithin sichtbare Kran wird seit gestern demontiert. Um die letzten Reste des "Blauen Hauses" kümmert sich ein kleiner Abbruchbagger.

Quelle: Dietrich Flechtner

Wie das Sächsische Immobilien- und Baumanagement mitteilte, soll der Abriss des einstigen Zehngeschossers bis Juni beendet sein.

Im derzeitigen Stadium bildet der Rest des "Blauen Hauses" eine Treppe, die von Süd nach Nord ansteigt. "Am höchsten Punkt, dem Nordgiebel, ist das Gebäude noch knapp elf Meter hoch. Wohingegen auf der Südseite bereits die Kellerdecke erreicht ist", erklärt SIB-Sprecherin Andrea Krieger. "Anfang Mai beginnt die nächste Etappe der Baumaßnahme, dann wird der Verbau an der südlichen Kellerwand hergestellt, bevor Keller und Fundamente abgebrochen werden können."

Auf der entstehenden Freifläche will das Land als Interimslösung einen Parkplatz für die Mitarbeiter und Besucher des Regierungsviertels einrichten. Konkrete Pläne für eine Wiederbebauung des Grundstücks gibt es noch nicht. Das Hochhaus wurde in den 1960er Jahren errichtet. Zu DDR-Zeiten war dort die Pädagogische Hochschule ansässig.

Zuletzt nutzten es die Beamten der Polizeidirektion Oberes Elbtal/Osterzgebirge als provisorische Unterkunft - seit dem Umzug der Polizisten in ein Kasernengebäude an der Stauffenbergallee steht das "Blaue Haus" leer. Historisch herzuleiten ist dieser Spitzname Krieger zufolge nicht. Die Dresdner Grünen machten sich vergebens für die übergangsweise Nutzung des Gebäudes als Studentenwohnheim stark.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 24.04.2012

chs

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