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Dacharbeiten an der Dresdner Eishalle ruhen – Bauzeit verlängert sich bis Oktober

Dacharbeiten an der Dresdner Eishalle ruhen – Bauzeit verlängert sich bis Oktober

Die Sanierungsarbeiten am undichten Dach der EnergieverbundArena ruhen derzeit. Wegen Planungsproblemen bei der Statik des Eishallendachs können die Baumaßnahmen vermutlich erst im August fortgesetzt werden.

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Die Sanierungsarbeiten am undichten Dach der EnergieverbundArena verzögern sich um mehrere Wochen.

Quelle: Stephan Lohse

Wie die Stadt mitteilte, habe der Prüfstatiker die Planung für einzelne Befestigungsdetails nicht freigegeben. Zudem habe die mit der Sanierung beauftragte Dachdeckerfirma festgestellt, dass die theoretischen Planungen in der Praxis nicht ohne Fehler umsetzbar seien. „Es ist eine spezielle Befestigung auf dem Dach notwendig, die sich durch alle unterschiedlichen Dachschichten zieht und auch noch das statische Tragwerk sichert. Nur dann ist eine langfristige Haltbarkeit des Dachaufbaus zu garantieren“, erläuterte Sven Mania, Betriebsleiter des Sportstätten- und Bäderbetriebes. Aus diesem Grunde habe die für die Sanierungsplanung verantwortliche Arcus GmbH dem Sportstätten- und Bäderbetrieb Ende vergangener Woche eine andere Befestigungslösung vorgeschlagen.

Bis Ende dieser Woche arbeiten die Planer der Arcus GmbH, der Prüfstatiker und die Mitarbeiter des Sportstätten- und Bäderbetriebes an der Detailplanung für diese neue Konstruktion. Auch diese muss wieder durch einen Prüfstatiker untersucht und freigegeben werden, weil andere Materialien und Befestigungsteile zum Einsatz kommen als in der ursprünglichen Planung. „Erst wenn diese Ergebnisse vorliegen, können die erforderlichen Bestellungen ausgelöst und die Bauarbeiten weitergeführt werden“, so Mania weiter.

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Arbeiten am Dach der Dresdner Eishalle.

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Damit verlängert sich die Bauzeit am kaputten Eishallendach voraussichtlich bis in den Oktober hinein. Ursprünglich sollten die Sanierungsarbeiten Anfang September beendet werden. „Allen Beteiligten sind die Konsequenzen dieses Baustopps, vor allem die Auswirkungen auf den Eissport in Dresden vollumfänglich bewusst“, sagte Mania. Der Sportstätten- und Bäderbetrieb versprach, gemeinsam mit den Eishallen-Nutzern Lösungsansätze zu suchen.

ttr

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