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Dach der Energieverbund-Arena Dresden soll im Sommer saniert werden – 900.000 Euro Kosten

Dach der Energieverbund-Arena Dresden soll im Sommer saniert werden – 900.000 Euro Kosten

Das notdürftig ausgebesserte Dach der Dresdner Energieverbund-Arena soll im Sommer vollständig saniert werden. Wie die Stadt Dresden mitteilte, werden die Arbeiten etwa drei Monate dauern.

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Das Dach der Halle ist notdürftig geflickt worden - im Sommer soll eine Komplettsanierung folgen.

Quelle: Stephan Lohse

Allerdings muss zunächst noch der Finanzausschuss am 14. Mai einem neuen Finanzierungsvorschlag zustimmen.

Dieser sieht vor, dass die etwa 900.000 Euro aus nicht verbrauchten Eigenmitteln des Sportstätten- und Bäderbetriebes aus dem Konjunkturprogramm II sowie aus vorhandenen Eigenmitteln für Instandsetzungsmaßnahmen gedeckt werden. Laut Expertenuntersuchung ist eine umgehende Sanierung des Dachens erforderlich, damit tragende Teile nicht weiter zu Schaden kommen und die Halle auch im Winter genutzt werden kann.

Die Sanierungsplanung übernimmt die Arcus GmbH Cottbus. Trotz noch nicht abgeschlossener Ursachenforschung zu dem Wassereinbruch am 15. Februar sollen die Arcus-Mitarbeiter einen dauerhaft dichten Dachaufbau vorbereiten. Laut einem ersten Gutachten sind die Risse auf Probleme bei der Dachkonstruktion und die extrem hohen Minustemperaturen im Februar zurückzuführen. Allerdings hatte sich im Zuge der Untersuchungen auch die damals ausführende Firma „Dach + Abdichtung Kaiser GmbH" zu Wort gemeldet und mitgeteilt, dass es damals eine ausdrückliche Forderung der Stadt gewesen sei, das letztlich genutzte Material zu verwenden. Ein endgültiges Ergebnis der Untersuchungen steht noch aus.

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Oliver May, Leiter Kundenbetreuung der Firma "Claus Dittrich", am Stromversorgungskabel der Mannschaft auf dem Arenadach.

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Freizeit-Läufer müssen während der Sperrung der Arena größtenteils draußen ihre Runden drehen.

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Und auch die Geschäftsstelle des Clubs steht im Wasser.

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Die Dresdner Eislöwen hatten durch den Wasserschaden finanzielle Einbußen von etwa 100.000 Euro und fordern nun von der Stadt als Halleneigentümerin Abhilfe. Eine Entscheidung steht noch aus, laut dem Eishockey-Zweitligist gebe es aber gute Gespräche zwischen beiden Seiten.

fs/sl

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