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DVB und Stadt einigen sich auf neues Finanzkonzept für Begleitservice

DVB und Stadt einigen sich auf neues Finanzkonzept für Begleitservice

Der "Mose" genannte mobile Begleitservice der Dresdner Verkehrsbetriebe soll ab dem 1. September zu den Angeboten gehören, die der "Dresden Pass" umfasst und von der Stadt mit jährlich 30 000 Euro unterstützt werden.

Das haben die Stadtverwaltung und die Dresdner Verkehrsbetriebe vereinbart. Voraussetzung dafür ist aber, dass der Stadtrat zustimmt.

Das Angebot nützt vor allem behinderten Menschen. Sie können sich von den Begleitservice-Mitarbeitern bei ihren Wegen helfen lassen, nicht nur in Bus und Bahn. Stimmt der Rat zu, soll der Service für Schwerbehinderte mit Dresden-Pass und Dresden-Pass-Empfänger ab dem 65. Lebensjahr weiter kostenlos sein. Andere Nutzer müssen dann einen kleinen Beitrag für den Dienst bezahlen. Was die Unterstützung kosten soll, steht noch nicht fest. Mose hatte zu besten Zeiten 24 Mitarbeiter. 2013 wurde ihre Hilfe in 8500 Fällen angefordert.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 17.06.2014

DNN

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