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DNN-Briefmarkten-Test: Post lässt bei Portobetrug noch Milde walten

DNN-Briefmarkten-Test: Post lässt bei Portobetrug noch Milde walten

Die Post hat zum Jahresanfang zum ersten mal seit 15 Jahren ihr Porto für Standardbriefe von 55 auf 58 Cent erhöht (DNN berichten). Wer noch die alten 55 Cent Briefmarken benutzen möchte, ist gezwungen, mit einer 3 Cent Marke höher zu frankieren, damit der Brief auch sicher zugestellt wird.

"Das neue Entgelt muss entrichtet werden", schwörte vor einer Woche Post-Sprecher Manfred Hausschild die Kunden auf das höhere Porto ein.

Die DNN haben den Test gemacht und drei Briefe von verschiedenen Adressen an die Redaktion verschickt. Alle Kuverts waren verbotenerweise nur mit der alten 55 Marke frankiert. Alle Briefe sind gestempelt und wurden zugestellt, ohne dass der Empfänger wie angekündigt ein Nachentgelt in Höhe von 51 Cent sowie den Ausgleichsbetrag zahlen musste. Man scheint also doch noch seine alten Marken verbrauchen und dabei jeweils 3 Cent sparen zu können.

"Es gibt keine Sonderregelung für die Übergangszeit. Der neue Tarif ist seit 1. Januar gültig. Wer sicher sein will, dass seine Briefe auch ankommen muss sich an das neue Entgelt halten", stellt Manfred Hausschild klar und gibt zu, "Anfang des Jahres wurde den Zustellern die Empfehlung gegeben, in den ersten Wochen ein Auge zuzudrücken.

Wer also noch die alten Marken hat und gerne auf Risiko spielt, der sollte schnell handeln, bevor die Zusteller es sich mit ihrer Kulanz anders überlegen. Alle anderen können die ergänzenden 3 Cent Marken in allen Postfilialen oder an Briefmarkenautomaten kaufen.

Hauke Heuer

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