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DFG fördert Forschungsprojekt an der TU-Dresden

DFG fördert Forschungsprojekt an der TU-Dresden

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet derzeit auf ihrer Frühjahrssitzung in Bonn deutschlandweit 13 neue Schwerpunktprogramme in allen Forschungsbereichen ein.

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Sechs bis sieben Millionen Euro stehen Prof. Michael Ruck in den kommenden Jahren für seine Forschung zur Verfügung.

Quelle: TU Dresden

Ab 2014 werden die Programme mit insgesamt 64 Millionen Euro gefördert. Auch an der TU-Dresden wird in Zukunft zu einem der Schwerpunktprogramme geforscht.

Der Chemiker Professor Michael Ruck ist der Koordinator für die Forschungen zur „Materialsynthese nahe der Raumtemperatur“ in Dresden und hat damit die Hand über einen der drei ausgewählten naturwissenschaftlichen Förderbereiche.

„Ich freue mich sehr, dass mein Forschungsfeld so sehr geschätzt wird und hoffe, dass wir in dem Förderzeitraum von sechs Jahren mit meinen 20 Mitarbeitern gute Ergebnisse vorweisen können“, sagt Ruck.

Sechs bis sieben Millionen Euro fließen in den kommenden Jahren in das Forschungsfeld an der TU. Ziel des Programms ist es, Herstellungsprozesse für verschiedenste Materialien zu finden, die auch bei niedrigen Temperaturen funktionieren. So soll effektiver produziert werden, um der zunehmenden Energieknappheit entgegen zu wirken.

Hauke Heuer

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