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Campingplatz Wostra startet in die Saison

Idylle im Dresdner Südosten Campingplatz Wostra startet in die Saison

Der Campingplatz Wostra startet am 23. März in die diesjährige Saison. 13000 Gäste aus aller Welt waren im vergangenen Jahr gekommen, um die Idylle in Elbnähe zu genießen. In diesem Jahr erwarten die Betreiber weiter steigende Zahlen. Die ersten Dauercamper sind schon da.

Renate Werner, Margitta Peschke, Dieter Peschke (v.l.) sitzen vorm offiziellen Saisonstart am Campingplatz Wostra schon mal Probe und genießen die Sonne.

Quelle: Dietrich Flechtner

Dresden. In gut einer Woche beginnt auf dem städtischen Campingplatz Wostra die neue Saison. Damit sich die Gäste in diesem Jahr noch wohler fühlen, hat sich Campingplatzleiter Klaus-Dieter Hane besonders ins Zeug gelegt. „Wir haben unseren Eingangsbereich rund um die Rezeption mit einem Steingarten neu gestaltet. Jetzt werden wir ihn noch bepflanzen“, erklärt der Platzwart. Zukünftig sollen dann Astern, Blaukissen und Glockenblumen den Gästen schon bei der Anmeldung ein Gefühl von Erholung vermitteln.

Bereits im Herbst wurden neun einheimische Bäume wie Ahorn oder Ulme gepflanzt, alle jeweils acht bis zehn Meter hoch. Und die Wege im Objekt erhalten gegenwärtig sowohl eine neuen Splittbelag wie auch neue Randsteine. Auch der Grillplatz wird saniert. „Wir befinden uns auf der Zielgeraden, bis nächste Woche ist alles fertig“, so Hane. Insgesamt investierte die Stadt knapp 35 000 Euro in die Modernisierung des Zeltplatzes. „Für uns ist das ein interessantes Nebengeschäft“, erklärt Nico Seidel, Abteilungsleiter Sportstätten im Eigenbetrieb der Stadt – also jener Behörde, die für den Campingplatz zuständig ist.

Der idyllische Campingplatz im Dresdner Südosten erfreut sich immer größerer Beliebtheit. „Im vergangenen Jahr gab es 13 000 Übernachtungen, im Jahr zuvor waren es 11 500“, so Seidel. Gäste des Zeltplatzes können sich im Sommer entweder im Freibad Wostra oder am FKK-Strand des Naturbades nebenan abkühlen. „Die Nutzung der Bäder ist leider nicht mit in den Übernachtungspauschalen enthalten. Der Eintritt muss ganz normal bezahlt werden“, erklärt Campingplatzleiter Hane.

Einige Dauercamper sind schon vor dem offiziellen Saisonbeginn am Start und bereiten ihre Urlaubsdomizile vor. „Wir kommen seit 2002 hierher. Vor allem die Nähe zum Elbradweg und der FKK-Strand nebenan sind einfach Spitze. Außerdem ist das hier ein ruhiges und idyllisches Örtchen“, erklärt der Reinhard Werner. Gemeinsam mit seiner Frau Renate und den Camping-Nachbarn Margitta und Dieter verbringt er einen Großteil des Sommers in Wostra.

Damit Ruhe und Idylle auch künftig Camper anziehen, junge Gäste aber nicht wegbleiben, gibt sich Zeltplatz-Chef Hane fürsorglich. „Damit die ältere Generation ihre Ruhe genießen kann, haben wir für die kommende Saison ein Stück abseits auch eine neue Wiese für Jugendliche eingerichtet“, erklärt er.

Von Sebastian Burkhardt

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