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Bundeswehr und Dresden erinnern an Hitler-Attentäter Stauffenberg

Bundeswehr und Dresden erinnern an Hitler-Attentäter Stauffenberg

70 Jahre nach dem Attentat auf Hitler erinnern Dresden und die Bundeswehr gemeinsam an das historische Ereignis. Am kommenden Montagnachmittag ist ein Gedenkappell auf dem Nordfriedhof geplant, später folgt eine Podiumsdiskussion im Rathaus, teilten Stadt und Bundeswehr am Donnerstag mit.

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Ehrenformation der Bundeswehr

Quelle: dpa

Am 20. Juli 1944 hatte Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg ein Sprengstoffattentat auf Adolf Hitler verübt. Der Diktator überlebte, der Umsturzversuch scheiterte. Stauffenberg und zahlreiche seiner Mitstreiter bezahlten die mutige Tat mit ihrem Leben. „Der militärische Widerstand im Dritten Reich, der im Attentat Stauffenbergs am 20. Juli 1944 gipfelte, ist zentraler Bestandteil der Traditionspflege in der Bundeswehr.

Die Streitkräfte fühlen sich dem Andenken der Männer und Frauen, die unter Einsatz ihres Lebens Zivilcourage und Mut in den dunkelsten Stunden der deutschen Geschichte bewiesen haben, in besonderer Weise verpflichtet“, erklärte Brigadegeneral Christian Westphal, Kommandeur der Offizierschule des Heeres. Die Dresdner Kaserne trägt seit Herbst 2013 den Namen Stauffenbergs.

dpaa

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