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Bundesprogramm Zwanzig20: 188 Millionen für Dresdner Industrieforschung

Bundesprogramm Zwanzig20: 188 Millionen für Dresdner Industrieforschung

Mehr als ein Viertel der halben Milliarde Euro, die das Bundesforschungsministerium gestern im Rahmen des Innovationsförderprogramms "Zwanzig20" in Ostdeutschland verteilt hat, fließen an drei Projekte aus Dresden.

Mit einem finanziellen Aufwand von über 188 Millionen Euro - davon 135 Millionen Euro Bundesförderung - möchten die Projektpartner der sächsischen Industrie entscheidende Wettbewerbsvorteile verschaffen.

Eines dieser Konsortien will neuartige 3D-Laserfertigungszentren entwickeln, die eine "Dritte Industrielle Revolution" auslösen könnten. Die Anlagen sollen selbst unmöglich erscheinende Bauteile zu niedrigen Kosten und geringem Werkstoffeinsatz herstellen können. Ein weiteres Projekt hat sich superschnell vernetzte Elektroniksysteme zum Ziel gesetzt, die auf den Straßen künftig Unfälle verhindern und Staus vermeiden sollen. Ein drittes Konsortium will im Brücken- und Häuserbau Stahlbeton durch leichten und extrem lange haltbaren Karbonbeton ersetzen.

Insgesamt ging die Hälfte der Förderzuschläge aus dem "Zwanzig20"-Programm an sächsische Konsortien aus Wissenschaft und Wirtschaft. Landesforschungsministerin Sabine von Schorlemer (parteilos) wertete dies als Beleg für die wissenschaftliche und technologische Führungsposition des Freistaates in Ostdeutschland.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 19.07.2013

hw

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