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Bürgermeister will Flüchtlinge in Dresden in Container stecken

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Obwohl der Stadtrat die Marschrichtung vorgegeben hatte, Asylbewerber in Dresden möglichst dezentral in Wohnungen unterzubringen, wird dies nach Ansicht von Sozialbürgermeister Martin Seidel (parteilos) künftig nur eingeschränkt möglich sein.

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So wie hier eine Kita könnten auch bald Asylbewerber in Container-Bauten untergebracht werden.

Quelle: Dietrich Flechtner

Er plant nun „drei bis fünf größere Asylheime“, um die wachsenden Flüchtlingsströme zu bewältigen. Auch Heime in Container-Bauweise stehen zur Debatte.

Solche „Mobilen Raumeinheiten“ hatte Seidel bereits eingesetzt, um den Rechtsanspruch auf Krippen-Plätze einzulösen. In den geplanten größeren Heimen sollen alleinstehende junge Männer untergebracht werden, für Flüchtlings-Familien setzt der Bürgermeister dagegen darauf, genügend Gagfah-Wohnungen anmieten zu können. Stadträte der Linken und der SPD äußerten sich bereits kritisch – sie pochen auf eine dezentrale Unterbringung.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der DNN vom 7. August und bei

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