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Bürgerbeteiligung für den Entwurf „Zukunft Dresden 2025+“ beginnt am Montag

Bürgerbeteiligung für den Entwurf „Zukunft Dresden 2025+“ beginnt am Montag

Wie steht es heute um Dresden und in was für einer Stadt wollen wir in 20 Jahren leben? Diesen Fragen möchte das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK) auf den Grund gehen.

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Wie soll Dresden in 20 Jahren aussehen?

Quelle: Tanja Kirsten

Vor zehn Jahren entwickelt, waren die darin formulierten Ziele in der Vergangenheit Entscheidungs- und Handlungsgrundlage für die gesamte Stadt. Nun soll das INSEK – auch unter Beteiligung der Bevölkerung - in dem Entwurf  „Zukunft Dresden 2025+“ weiterentwickelt werden.

„Dresden ist eine wachsende Stadt. Deshalb sind Anpassungsmaßnahmen erforderlich“, erklärte am Donnerstag Stefan Szuggat, Amtsleiter der Stadtplanung. Auch im Hinblick auf veränderte Alterstrukturen, den Klimawandel und wirtschaftliche Herausforderungen müsste das Konzept neu betrachtet werden. Die Öffentlichkeit soll dabei mithilfe von Stadtspaziergängen und einer Online-Befragung mitgenommen werden.  

Am Montag um 17 Uhr beginnt der erste von insgesamt 13 Stadtspaziergängen in den so genannten Schwerpunkträumen, die die Stadt als wichtige Handlungsfelder für die zukünftige Entwicklung definiert. Das Ziel bei der Premiere ist die Wilsdruffer Vorstadt. Geführt werden alle Rundgänge von Stadtplanern. Teilnehmer der Spaziergänge sind ausdrücklich dazu aufgefordert, während der Tour ihre Meinungen zu äußern. Interessierte können sich per Mail an zukunftdresden2025@dresden.de oder telefonisch unter der Nummer (0351) 488 35 41 anmelden.

Eine Auflistung aller Stadtspaziergänge gibt es unter www.dresden.de/zukunftdresden2025. Auf dieser Seite ist außerdem bis zum 19. Oktober eine Onlinebeteiligung möglich. Neben Informationen zu dem Entwicklungskonzept können Dresdner ab Montag die bisher ermittelten Schwerpunkträume bewerten und kommentieren sowie eigene Handlungsfelder nennen.

Die wesentlichen Ergebnisse der Bürgerbeteiligung werden im November und Dezember veröffentlicht. Mitte des kommenden Jahres sollen die vorgebrachten Ideen und Meinungen bewertet werden und dann in den Entwurf „Zukunft Dresden 25+“ eingehen. Im Herbst folgt dann eine Dresdner Debatte zu dem Entwurf. „Ziel ist es schlussendlich, Handlungsschwerpunkte zu erkennen – wo muss man möglicherweise Bürgerinitiativen mehr fördern oder stärker investieren?“, so Szuggat.

Christin Grödel

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