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Besucherrekord beim Dresdner Frühling

Blumenschau im Großen Garten zu Ende Besucherrekord beim Dresdner Frühling

Nach zehn Tagen ging am Sonntag die Blumen- und Floristikausstellung „Dresdner Frühling im Palais“ zu Ende. Etwa 39 000 Besucher aus dem In- und Ausland sahen das Gesamtkunstwerk aus Zehntausenden blühenden Pflanzen, floristischen Arbeiten, Licht und Musik im barocken Palais im Großen Garten Dresden. Damit ist es die bislang erfolgreichste Ausgabe.

Lotusblume.

Quelle: Anja Schneider

Dresden. Nach zehn Tagen Ausstellungsdauer ging am Sonntag, dem 6. März, die Blumenschau „Frühling im Palais“ im Großen Garten mit einem Besucherrekord zu Ende. „Etwa 39 000 Besucher aus dem In- und Ausland sahen sich das Gesamtkunstwerk aus Pflanzen, floristischen Kunstwerken, gestalterischen Arbeiten, Licht und Musik an. Das waren fast 1000 Besucher mehr als zwei Jahre zuvor“, freute sich Tobias Muschalek, Geschäftsführer des Landesverbandes Gartenbau Sachsen.

„Diese Ausstellung war ein voller Erfolg – und das nicht nur quantitativ“, sagt Verbandspräsident Winfried Kaiser. Die kleine Weltreise habe die Menschen verzaubert, so Kaiser weiter. „Wir bekamen zahlreiche Zuschriften, in denen Gäste aus nah und fern ihre Freude an der Blütenpracht und den inszenierten Themenwelten ausgedrückt haben.“ Auch das Gästebuch sei voller Worte des Dankes und der Begeisterung.

Allerdings gab es auch Besucher, die sich über den enormen Andrang nicht freuten. Denn nicht nur am Eingang bildete sich eine lange Schlange, auch im Palais gingen die Besucher dicht an dicht durch die Pflanzungen. „Da müssen wir überlegen, ob wir künftig vielleicht andere Regelungen finden können“, so Muschalek. Er beobachtete jedoch auch, dass der Andrang gegen 16.30 Uhr deutlich abebbte. Die Besucher in den Abendstunden hätten die Schau wahrscheinlich mehr genießen können. Zudem hätten viel mehr Besucher als in den Vorjahren den Kartenvorverkauf genutzt.

Die überlebensgroße Elefantenfigur – der Mittelpunkt der Frühlingsblumenausstellung - soll in diesem Jahr noch einmal zu sehen sein: als Teil Sonderausstellung „Der Gärtner des Maharadschas – Ein Sachse bezaubert Indien“. Die Schau wird vom 30. April bis 1. November zu Ehren des Gärtners Gustav Hermann Krumbiegel (1865–1956) im Schloss und Park Pillnitz gezeigt.

Von Catrin Steinbach

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