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Begehbare Katta-Insel im Dresdner Zoo wieder geöffnet

Neu auf der Anlage: drei Lemuren und zwei Mohrenmakis Begehbare Katta-Insel im Dresdner Zoo wieder geöffnet

Die begehbare Katta-Insel im Dresdner Zoo hat wieder geöffnet. Die Besucher erwartet eine neue, gemischte Besatzung – die drei Kattas Dig, Dag & Digedag und das Mohrenmaki-Pärchen Nemo und Dori.

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Quelle: Zoo Dresden

Dresden. Die begehbare Katta-Insel im Dresdner Zoo hat ab sofort wieder geöffnet. Wer sie betritt, sollte aber seine Handtasche oder seinen Rucksack gut im Auge behalten. Denn Dig, Dag und Digedag, die drei Katta-Junggesellen aus dem Budapester Zoo, sind sehr neugierig und greifen gern auch mal in fremde Taschen. Das Trio teilt sich die Anlage mit einem Mohrenmaki-Pärchen aus Augsburg und Berlin. Die 2009 errichtete Außenanlage hat in den vergangenen Wochen neue Einbauten bekommen.

Sowohl Dig, Dag und Digedag als auch die beiden Mohrenmakis Nemo und Dori sind Neulinge in Dresden. Die bisherigen Bewohner der Insel, gleichfalls fünf Kattas, hat man abgegeben – u.a. um Inzucht zu vermeiden, wie Wolfgang Ludwig, der Zoologische Leiter, erklärt. Während Dig, Dag und Digedag kein Nachwuchs vergönnt sein wird, stehen die Chancen bei Nemo und Dori gut – allerdings erst in ein bis zwei Jahren, weil sie noch nicht geschlechtsreif sind.

Obwohl die Kattas sehr zutraulich und aufgeweckt sind, dürfen sie nicht gefüttert werden. „Selbst wenn die Tiere die Leckerbissen vertragen, können sie zu dick werden“, sagt Ludwig. Deshalb hat die Insel nur zu bestimmten Zeiten, nämlich von 10 bis 17 Uhr, und unter Aufsicht geöffnet.

Die Kattas aus der Gattung der Lemuren gehören zu den Feuchtnasenaffen. Die graubraunen Wesen bewohnen trockene Regionen im südwestlichen Madagaskar und sind dank ihres schwarz-weiß geringelten Schwanzes unverwechselbar. Die tagaktiven Geschöpfe verbringen viel Zeit am Boden und ernähren sich vorwiegend von Früchten. Auch die beiden Mohrenmakis Nemo und Dori sind Feuchtnasenaffen, aber leichter als die drei Kattas Dig, Dag und Digedag. Nemo sieht ganz und gar schwarz aus, seine Partnerin hat ein bräunliches Fell und verfügt über große weiße Ohrbüschel.

Von Katrin Richter

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