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Baywobau baut am Dresdner Neumarkt - Stadt verkauft Quartier VII/1 für 5,65 Millionen Euro

Baywobau baut am Dresdner Neumarkt - Stadt verkauft Quartier VII/1 für 5,65 Millionen Euro

Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann (CDU) schlägt dem Finanzausschuss des Stadtrats vor, dass die Landeshauptstadt Dresden ihr letztes großes Grundstück am Neumarkt, das Quartier VII/1, an die Baywobau Dresden verkauft.

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Die Frauenkirche am Neumarkt in Dresden.

Quelle: Dominik Brüggemann

Für die 1880 Quadratmeter große Fläche hinter dem Kulturpalast, auf der früher Autos parkten, soll der Bauträger 5,65 Millionen Euro zahlen. So steht es in einer aktuellen Vorlage, die vor der Behandlung im Finanzausschuss noch im Bauausschuss beraten werden soll.

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Die aktuelle Bebauung am Dresdner Neumarkt rund um die Frauenkirche.

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Die Stadt hatte den ehemaligen Park- platz in zwei Teilgrundstücke geteilt und 2011 auf der Immobilienmesse Expo Real in München angeboten. Das Quartier VII/2 mit den Leitbauten Dinglinger-Haus und Triersches Haus wurde vom Bauunternehmen Kimmerle erworben. Für das Quartier VII/1 war neben der Baywobau auch das Investorenteam Rank & Büttig im Gespräch. Doch nach Angaben der Stadt scheiterten die Verhandlungen mit dem Investor, der ursprünglich das höchste Gebot für die Fläche abgegeben hat. Letztlich setzte sich die Baywobau durch, die bereits das Quartier VIII mit dem Schlosshotel auf dem Neumarkt errichtet hat. Für Baywobau-Geschäftsführer Berndt Dietze erfüllt sich – vorausgesetzt, der Ausschuss stimmt dem Verkauf zu – ein Traum: Er kann die Häuserfront an der Schloßstraße vollenden. Leitbau in dem Quartier ist das Caesarsche Haus, ein Rokokogebäude mit schönem Innenhof.

Die Baywobau plant den Bau von sieben Einzelhäusern und einer kleinteiligen Nutzung mit Läden, Gastronomie, Büros und Wohnungen. Dabei verpflichtet sich der Investor, die im städtebaulich gestalterischen Kon-zept festgesetzten Leitbauten zu errichten und sich dabei mit der Stadt abzustimmen. Außerdem soll ein städtebaulicher Vertrag abgeschlossen werden. Die Investitionssumme für die Neubauten beträgt rund 28 Millionen Euro. Spätestens acht Monate nach der Beurkundung des Kaufvertrages sollen die archäologischen Grabungen beginnen. Wenn die Archäologen ihre Arbeit beendet haben, hat die Baywobau acht Monate Zeit, einen Bauantrag für das Grundstück zu stellen.

tbh

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