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Baustart für Dresdner Hafencity im Juni

Erster Bauabschnitt an der Hafenstraße Baustart für Dresdner Hafencity im Juni

Mit Hafencity wird das Projekt der Firma USD in der Leipziger Vorstadt bezeichnet. „Wir bauen unsere Hafencity und fangen im Juni an“, kündigt Bauunternehmer Frank Wießner an. Er will in einem ersten Bauabschnitt 39 Wohnungen an der Hafenstraße errichten. Das soll aber nur der Anfang sein.

So sollen die Häuser an der Hafenstraße 1 aussehen.

Quelle: Visualisierung: www.archlab.de

Dresden.  Der Baustart für Wohnungen am Elbufer in der Leipziger Vorstadt fällt im Juni. „Wir bauen unsere kleine Hafencity“, sagt der Dresdner Bauunternehmer Frank Wießner. Im ersten Bauabschnitt an der Hafenstraße 1 sollen bis Ende nächsten Jahres 39 Wohnungen entstehen. Der zweite Bauabschnitt ist schon in Planung, zunächst muss Wießner aber noch eine Teilfläche erwerben, was noch etwas dauern wird.

Die Investitionssumme beträgt zehn Millionen Euro, entstehen sollen „bezahlbare Eigentumswohnungen für Kapitalanleger und Eigennutzer“, erklärt Wießner. Seine Maxime beim Bauen laute: „Wir gestalten jede Fassade kleinteilig“, im Eckgrundstück werde es ein Türmchen geben. Der Clou für die Bewohner der oberen Etagen sei der Blick: „Unser Wohnhaus steht ganz vorne. Wir bieten einen unverbaubaren Canalettoblick. Wer kann das noch von sich behaupten?“, fragt Wießner selbstbewusst.

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Der Kran demonstriert, wie hoch die geplanten Bauten der Hafencity werden sollen.

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Das Thema Flutschutz spiele bei dem Vorhaben eine große Rolle. „Wir bauen hochwasserangepasst.“ Die Technik werde im ersten Obergeschoss untergebracht, im Erdgeschoss würden Parkplätze und Abstellräume entstehen. Gebaut werde mit wasserundurchlässigem Beton, sollte die Elbe steigen, würden die Gebäude abgeschottet. „Dann müssen die Bewohner nur ihre Autos aus der Garage fahren“, erklärte der Bauunternehmer, der seit 1990 in Dresden mehr als 500 Wohnungen errichtet hat. Obwohl das Projekt noch gar nicht vermarktet werde, würden bereits die ersten Reservierungen vorliegen. Kunst am Bau solle es auch geben – mit der japanischen Technik Katagami werde der Bezug zum benachbarten Japanischen Palais hergestellt.
 

Von Thomas Baumann-Hartwig

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