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Baustart an der Freiberger Straße in Dresden - Zeile wird bis 2014 erneuert

Baustart an der Freiberger Straße in Dresden - Zeile wird bis 2014 erneuert

Der große Kran kündet schon seit einigen Wochen von den laufenden Bauarbeiten an der Freiberger Straße. Bis Ende 2014 will die USD Immobilien GmbH die heruntergewirtschaftete Zeile hinter der Baustelle für das "Zwingerforum" am Postplatz schrittweise in ein attraktives Wohngebiet verwandeln.

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Auf den Wiesen vor den Hochhäusern, die Anfang der 1960er Jahre errichtet wurden, entstehen moderne Stadthäuser mit Eigentumswohnungen.

Quelle: Carola Fritzsche

Neben modern gestalteten Neubauten hat sich das Unternehmen aus Dresden die Komplettsanierung der maroden Hochhäuser auf die Fahnen geschrieben.

Nachdem USD-Mitarbeiter Jurek Cernik die Pläne für das ambitionierte Bauvorhaben im Februar dieses Jahres erstmals detailliert gegenüber den DNN vorstellte, sind die Arbeiten nun angelaufen. Der erste Abschnitt umfasst drei Neubauten, die den Hochhäusern Freiberger Straße 2 und 4 vorgelagert auf einer Wiese entstehen. "Wir kommen gut voran. Mit der Tiefgarage sind wir schon so gut wie fertig", sagt Cernik.

Er geht davon aus, dass die drei Stadthäuser bis Oktober 2013 übergeben werden können. Drei weitere Neubauten sind in der Verlängerung in Richtung "World Trade Center" geplant, so dass insgesamt knapp 80 neue Eigentumswohnungen auf den Dresdner Immobilienmarkt kommen.

Noch Ende dieses Jahres will die USD Immobilien GmbH laut Cernik mit der Sanierung des leer gezogenen Hochhauses Freiberger Straße 2 beginnen. Es handelt sich dabei um jenes mit dem weithin sichtbaren Schriftzug "Dresden grüßt seine Gäste". Das Gebäude wurde zuletzt kurz nach der Wende teilsaniert und befindet sich in einem äußerst schlechten Zustand. Genau wie die zwei anderen Hochhäuser, die die USD auch demnächst auf Vordermann bringen will. In allen drei Gebäuden zusammen befinden sich mehr als 150 Wohnungen.

"Während wir bei den Neubauten relativ einfach behindertengerechte Standards erfüllen können, gestaltet sich dies bei der Sanierung der Bestandsgebäude schwierig, weil wir dort sehr stark in die Grundrisse eingreifen müssten", erklärt Cernik. "Dies gilt auch für die Höhe der Schwellen, die darüber entscheidet, ob eine Tür als rollstuhlgeeignet gilt oder nicht."

In die Errichtung der sechs Neubauten investiert USD eigenen Angaben zufolge rund 18,5 Millionen Euro. Bei einem Workshop ging das Architekturbüro "Wörner und Partner" als Sieger hervor. In die Sanierung der Hochhäuser fließen etwa 22,5 Millionen Euro.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 24.08.2012

Christoph Stephan

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